Posts by Roy Beer

    Unabhängig von der ganzen Sache, ich heiße das ganze weder gut noch schlecht und als Unbeteiligter halte ich mich da raus. Jedoch bin Ich der Meinung, dass du einen groben Schnitzer begangen hast. Wieso tötest du denn die einzige Person, die ihrer Gang, in dem Fall Kingsman, von der Aktion berichten kann. So ist die Möglichkeit von gutem (Langzeit)-RP schon eingeschränkt, weil KM theoretisch nur über dritte, oder wie jetzt durch die Auktion davon erfährt. Du möchtest doch als Gang, in dem Fall vermutlich PAKT, wahrgenommen werden und geiles RP aufbauen. Funktioniert nicht durch stumpfes hinrichten, denk immer dran, einer muss die "frohe" Botschaft doch in die Welt tragen.

    Natürlich würde es in Bezug zur Polizei Sinn machen, den letzten und einzigen Zeugen zu beseitigen, aber ich denke nicht, dass in einem solchen Fall die Polizei hinhugezogen wird. Normalerweise werden ganginterne Angelegenheiten selber geregelt.

    Ein Mann der sagen muss, "Ich bin der König", ist kein richtiger König. ~ Tywin Lannister


    Jetzt übertrage man dieses Zitat auf die aktuellen Drohungen seitens Kingsman, et voila man nimmt euch Dachpappen auch keinen Hauch ernster. #nooffense

    Siegfried Backwasch


    Mit meinem Dislike wollte ich lediglich - logischerweise - meine Ablehnung bzw. Abneigung gegenüber deiner Meinung ausdrücken. Zunächst frage ich mich, warum du dich zu einer Thematik äußerst, die dich garnicht betrifft und nicht interessiert. Natürlich ist dies dein gutes Recht und deswegen gebe ich kein Dislike. Ich sehe einfach keine Kausalität, warum es nach 1-2 Monaten übermäßig eskalieren sollte und schlimmstenfalls im Support enden sollte. Ich bin der Meinung, dass es eine sinnvolle Änderung wäre, die 3.-Partei Regel zu entfernen und ich sehe auch - wie bereits gesagt - keinen Grund, warum es nach längerer Zeit eskalieren sollte. Sicherlich käme es teilweise zu deutlich größeren und umfangreicheren Schießerein, aber da sehe ich nicht zwingend ein Problem, sofern jeder handelt, wie es die Vernunft vorschreibt.


    Kurz gesagt, ich stimme deiner Vermutung nicht zu. Punkt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Beer

    Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich in Angesicht der schönen Bilder ein Rohr von hier bis Meppen kriege...;)


    Ich finde man sieht hier auch ganz deutlich, dass "weniger manchmal mehr ist" und das vor allem bei den Städten bzw. Döfern. Diesen Trend hin zu kleineren Ortschaften finde ich optimal und kann meiner Meinung nach gerne beibehalten werden.


    Dicke Probs gehen auf jeden Fall an das Modding-/Mapperteam raus für eure Arbeit, macht weiter so. :thumbup::thumbup:

    Meiner Meinung nach ist das Organ für Sicherheit, Recht und Ordnung nicht von nöten, da die beschriebenen Tätigkeiten bereits von der Polizei abgedeckt werden. Es gibt nicht umsonst ausgebildete Abteilungen, wie beidpielsweise die Kriminalpolizei oder die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit. Daher halte ich es für sehr unrealistisch ein solches Organ zu etablieren.

    Die Einführung einer Begrenzung der Memberzahl war von mir nur als eine Möglichkeit angedacht, riesige Gangs zu vermeiden. Ich verstehe durchaus das Problem, dass dadurch Gruppen getrennt werden könnten, daher verstehe ich den Unmut durchaus. Wenn es andere Möglichkeiten oder Tools gibt, die 10 Mann Regel durchzusetzen, bin ich umso begeisteter und man kann die Memberbegrenzung auch völlig weglassen.

    Liebe Leute,


    mir ist schon seit längerer Zeit aufgefallen, wie gameplayrelaevant Clantags sind und zu einer absolut undynamischen Gangsituation führen. Jegliche Aktionen, bei denen es um eine gewaltsame Auseinandersetzung geht, wird in 99,8% der Fälle auf die Mannstärke heruntergebrochen und das ganze Spielgeschehen ist meiner Meinung nach viel zu vorhersehbar. Daher bin ich der Meinung, dass Clantags abgeschafft werden müssen.


    Sicherlich greife ich hier eine Diskussion auf, die schön des öfteren geführt wurde, aber gerade in anbetracht der meiner Meinung nach etwas schwierigen Lage - mangelnde "Action", zu wenig Gewalt, zu wenig Kleinkriminelle, oder wie auch immer man das ausdrücken möchte - finde ich diese Diskussion essentiell. In diesem Zusammenhang würde ich die Umfrage von H4PPY aufgreifen, welche besagt, dass für 52% der Teilnehmer ein PvP Erlebnis zwingend notwendig finden, jedoch 48% ohne PvP glücklich wären. Trotz einer möglichen Verzerrung der Ergebnisse kann man trotzdem klar zwei verschiedene Positionen feststellen, welche aber beide ihren Spielspaß wollen. So weit so gut, jeder kann selbst entscheiden, was er macht, aber das PvP Erlebnis wäre meiner Meinung nach deutlich besser, wenn Clantags entfernt werden und evtl. regt das ja den ein oder anderen an, doch mal an einer PvP Situation teilzunehmen. Logischerweise werde ich nun noch meine Argumente angeben, die für die Abschaffung sprechen, aber auch diese, die dagegen sprechen. Ich würde mich freuen, wenn eine konstruktive Diskussion geführt werden kann, ohne emotionsvolle Ausbrüche.


    Zunächst machen Clantags Metagaming ungemein einfacher, was dazu führt, dass jede Schießerei sehr vorhersehbar ist, da die Mannstärke grundsätzlich bekannt ist. Im Endeffekt ist sie das sowieso, da man mit höchstens zehn Mann rechnen kann. Das führt dazu, dass keine spannenden Kämpfe mit Überraschungen geführt werden können, da die Toten immer mit den Anwesenden der Gruppe auf dem Server abgeglichen wird. Somit weiß ich genau, wann ein Gefecht vorbei ist und kann leicht vorhersehen was passiert.


    Diese fehlende Ungewissheit, oder andersherum betrachtet, die Gewissheit über die Mannstärke führt außerdem dazu, dass Sachen Sachen gemacht werden, die ohne die Clantaginfo nicht passieren würden, ich nenne mal zwei Beispiele, welche leider Alltag sind:

    - Gang A nimmt mit 3 Leuten GV1 ein und Gang B greift mit 8 Leuten GV1 an. Im Voraus ist klar, wie das Gefecht ausgeht, da Gang B die Sicherheit hat, dass sie doch nur eben 3 Leute töten müssen. Ohne Clantag wäre die Sache viel interessanter, das die Clantaginfo einfach fehlt und man sich genau Überlegen muss, was passiert.

    - Polizei hat Gefangenen von Gang B und weiß, dass Gang B bekannt für Randale ist, aber weiß auch, dass die mit 8 Mann rechnen können. Allein an dieser Info, werden jegliche Maßnahmen der Polizei angepasst es wird wieder so vorhersehbar.

    Ich denke es ist klar, dass dies rein roleplaytechnisch absoluter Schwachsinn ist und, nach aktuellem Regelwerk auch verboten ist (Metagaming). Dennoch ist dies Alltag auf dem Server und keiner kann mir erzählen, dass er diese Infos auch nicht im Ansatz weiß und wenn es nicht bewusst gemacht wird, stellt man sich unterbewusst trotzdem darauf ein. Auch ich selbst nehme da kein Blatt vor den Mund, da es wie gesagt (leider) Alltag ist.


    Ein weiterer Vorteil ist die Abschaffung bestehender Regeln und damit die Kürzung des Regelwerks. Sämtliche Regeln, gerade auch die neuen, die für viel Unmut sorgen, können abgeschafft werden, da sie folglich unrelevant sind. Das einzig entscheidene ist, dass an einer Aktion nur zehn Leute teilnehmen dürfen.


    Ich denke mal, hier wird auch die größte Schwierigkeit drin bestehen, dass es zu Missverständnissen kommen kann, was die Mannzahl angeht. Dennoch ist durch den Support klar feststellbar, wer wann an welcher Aktion teilgenommen hat, daher sehe ich persönlich da kein Problem.


    Damit es in dem Zusammenhang zu keinem Zusammenschluss von riesiegen Gangs kommt, welche ein Ungleichgewicht reinbringen, bin ich der Meinung, dass eine maximale Memberzahl für die ingame Gangs eingeführt wird. Wo genau man diese ansetzt ist diskutabel, aber ich würde etwas im Bereich von 12 bis 15 ansetzen. Das heißt es gibt keine Gangs mit Massen an Mitgliedern, sondern es muss mal überlegt werden, wer in welcher Gang aktiv ist und wo nicht.


    Ich habe hier mal meinen Standpunkt mit den entsprechenden positiven, aber auch negativen Folgen dargelegt und freue mich über weitere sachliche Anregungen!


    Mit freundlichen Grüßen

    Beer

    Manchmal frage ich mich ehrlich, ob euch der Helm brennt oder ihr am Blitz geleckt habt?!?


    Momentan ist es gut so geregelt, dass jede Partei ihre gewissen Vorteile und Unterschiede hat, die eine jeweilige Fraktion ausmachen. Es läuft darauf hinaus, dass jeder das gleiche Equip hat, was absoluter Schwachsinn ist. Dann können wir direkt 2 "Teams" einführen, in denen jeder exakt das gleiche Equipment hat und "Herzlich Willkommen zu KotH", aber Moment mal... wir sind ein RP Server? Wäre es da nicht sinnvoll, dass die Polizei vom Equipment her einfach besser - so wie es die tragische Logik hergibt - aufgestellt ist, wodurch sich diese Fraktion eben definiert. Mir wäre neu, dass der gemeine Rebell ausm Kongo hochmoderne Ausrüstung zur Verfügung hat... der ist froh, wenn er die Kalash durch den Dreck ziehen darf...


    Natürlich muss das Spielerlebnis ausgeglichen sein und klar kann man das erreichen, indem einfach jeder das exakt gleiche Equipment hat, aber so definieren sich keine Fraktionen und es wäre viel zu eintönig. Dann kann ich auch bei Opfor abKotHen...

    Sehr geehrter Herr Erdinger, sollte der Ersteller dieser Suchanzeige kein Interesse an Ihrem Iveco haben, kaufe ich diesen sehr gerne. Momentan bin ich noch im Urlaub, aber spätestens am Dienstag kommender Woche, können wir den Kauf abfertigen.


    Gruß

    Ich kann mich da auch nur Sepp Roeder und H4PPY anschließen, da es sicherlich nicht zu einem Zusammenleben in der Community beiträgt. Dazu sei gesagt, dass ich sowas persönlich noch nie selbst, oder zumindest in meinem Umfeld mitbekommen habe, von daher sehe ich diese Regeln keinesfalls als Einschränkung.


    Eine Regelung per Maximalbetrag sehe ich ebenfalls problematisch, da man keine Ansicht auf die Finanzen einer Person hat und damit den Spaß völlig versauen kann. Ein solcher Maximalbetrag müsste theoretisch immer prozentual auf das Gesamtvermögen bezogen sein, damit dies fair wäre.


    Diese Debatte auf einen Fahrzeigdiebstahl zu beziehen finde ich völlig schwachsinnig, da dort die Ausgeraubten "freiwillig" das Feld abheben und es in dem Sinne kein Zwang ist, Geld vom ATM zu klauen. Außerdem herrschen dort klare Regelung und jeder sollte sich bewusst machen, was es bedeuten könnte, ein teures Fahrzeug zu fahren.


    Bei einem Überfall eine Person stumpf vor einen ATM zu stellen und zu sagen "Heb mal x Geld ab und gib es mir" hat meiner Meinung nach nix mit Roleplay zu tun und trägt nicht zum Spielspaß bei. Das sehe ich eher als "Abfucken" an und dann im Nachhinein mit dem "nicht schätzen des Lebens" zu argumentieren, wäre die absolute Krönung. Ich hoffe zutiefst, dass sowas nicht Alltag wird, da ansonsten viele Leute auf ganz dumme Ideen kommen werden.

    Mal wieder zeigt sich mit dieser sinnlosen Diskussion, dass Sie absolut keine Ahnung von der Polizeiarbeit und mindestens genau so wenig Ahnung vom kriminellen Dasein haben.


    Um auf den ersten Punkt - die Reaktionszeit - einzugehen, muss gesagt sein, dass ihr genug Reaktionszeit hattet, da ihr schlichtweg reagiert habt. Ihr habt kooperiert und gefragt, wie man die Hände hochnehmen kann und um den dummen Spruch "Shift T Muskel" außen vor zu lassen, haben wir euch selbst gefesselt.


    Der nächste Punkt - die Interaktion - lief folgendermaßen ab. Grundsätzlich habe ich als Beifahrer mehrfach versucht, ein Gespräch aufzubauen welches aber an Ihrer Ignoranz scheiterte. Dann war der erste Stfeifenwagen zu sehen und wir haben direkt klipp und klar gemacht, dass derjenige der aus dem Fahrzeug nach Hilfe schreit, erschossen wird. Daraufhin haben sie wie ein Idiot aus dem Fahrzeug geschrien. Zusätzlich sind Sie mehrfach mit dummen Sprüchen, teilweise sogar "off RP" aufgefallen und auf einen solch redundanten Scheiß lasse ich mich nicht ein. Wer im Glaushaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ganz nebenbei, Sie brauchen hier nicht anfangen zu heucheln und behaupten dies wäre nicht so gewesen, denn das lässt sich alles beweisen.


    Des Weiteren erwarten Sie Unmögliches von der Polizei, indem sie fordern, dass auf den alleine fahrenden LKW ein Zugriff gemacht wird. Was wäre das Endresultat? Eine Schießerei mit zig Toten, einschließlich der Geiseln. Zwar mag der LKW kurzzeitig alleine gewesen sein, aber 8 weitere Leute waren nicht weit weg, genauso war die Polizei mit Sicherheit mit 10 Leuten am Einsatz beteiligt. Genauso wäre es absoluter Schwachsinn die Geiseln während der Verhabdlungen zu retten, da es dann ebenfalls zu einer Schießerei von 10 Kriminellen gegen 10 Polizisten gekommen wäre. Bei beiden Parteien wurde die Situation sicherlich als sehr angespannt empfunden und eine fahrlässige Handlung, so wie Sie sie erwartet haben, hätte lediglich zu Eskalation geführt und wöre in einem Massaker geendet. Also einfach mal übern Tellerrand gucken und überlegen, was die Konsequenzen einer gewissen Handlung wären.


    Mit freundlichen Grüßen

    Meiner Meinung nach gerät die Diskussion auf eine völlig falsche Bahn.


    Zunächst sei gesagt, dass es natürlich absolut nicht geht, wenn die Polizei nicht auf den Bürger reagiert. Ich denke da sind wir uns einig und dahingehend muss nicht diskutiert werden. Deswegen bin ich auf den Aspekt bisher kaum eingegangen. Auch wenn sich der Herr Flora am HQ beschweren möchte, ist das sein gutes Recht und er kann das gerne tun und sollte er abfällig und diskriminierend behandelt werden, ist das natürlich eine absolute Respektlosigkeit. Dafür habe ich volles Verständnis.


    Dennoch stelle ich wieder fest, dass Sie nur Ihre Sichtweise kennen. Sie haben zu keiner Zeit versucht im Nachhinein mit den Beamten persönlich zu reden und die Differenzen zu klären. Beispielsweise eine Nachricht hinterlassen, ob man mal reden könne, wäre nur eine von vielen Möglichkeiten gewesen. Aber sich typischerweise beim Diensthöchsten zu beschweren, ohne voher das persönliche Gespräch zu suchen, zeugt von menschlicher Schwäche.


    Außerdem appelliere ich hier nochmal an den "normalen" Dienstweg. Sollte es der letzte Ausweg sein, so muss man sich eben mit Beweisen beim Personalrat melden. Dennoch empfehle ich, einfach mal persönlich mit den Beamten außerhalb des Rollenspiels zu reden, damit jeder seinen Standpunkt erläutern kann. Wenn daran kein Interesse besteht, kann man da wohl nicht wirklich helfen. Ich versteh Ihre Meinung, dass sie dies als "Kindergarten" ansehen, aber dann muss man sich mit den Gegenheiten arrangieren.


    Außerdem kritisieren Sie das Kollektiv der Polizei, obwohl Ihnen nur das Fehlverhalten einiger weniger aufgefallen ist. Aktuell stellen Sie die gesamte Polizei als kritikunfähig dar, was faktisch falsch ist. Ich will Ihnen da keinen Vorwurf machen, da hier generell immer nur von Kollektiven gesprochen wird, beispielsweise "die Zivs machen immer mimimi" etc. oder "die Cops machen kein RP".

    Es geht ganz einfach darum, dass die Polizei hier selbst bestimmt was wie wo passiert, was aber defeakto nicht sein kann.

    Inwiefern kann das denn nicht sein?


    Rein faktisch betrachtet, haben Sie eine Anschuldigung ohne Beweise angebracht, daher steht ihr Wort gegen das Wort der Kollegen. Aussage gegen Aussage und "in dubio pro reo", also welche Maßnahme erwarten Sie von dem diensthöchsten Kollegen?

    Das Problem, welches ich hier momentan sehe, ist dass der Herr Flora - tut mir Leid, dass ich das so hart ausdrücken muss - keinerlei Ahnung von unserer Polizeiarbeit hat. Dementsprechend finde ich die Idee von Herrn Romanov absolut angebracht, um einfach mal einen Einblick in die Polizeiarbeit zu bekommen, um ein besseres Urteilsvermögen zu haben.


    Bei dem konkreten geschilderten Vorfall war ich persönlich nicht dabei und weiß nichts darüber, daher kann ich mich dazu nicht äußern. Aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass eine offensichtlich psychisch stabile Persönlichkeit nicht von uns mitgenommen wird. Auch wenn Sie das in dem Moment anders empfunden haben; der Vorfall kann besispielsweise ein Unfall gewesen sein und man braucht nicht direkt von Suizid ausgehen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roy Beer

    Welch tragischer Verlust nun meine zarte Seele bedrückt...


    Hier nochmal für die Leute, die die obige Aussage möglicherweise unter gewissen Umständen vielleicht falsch auffassen könnten: Ich möchte niemanden diskriminieren, diffamieren und oder ähnliches!


    Jedoch habe ich mit dem Herrn Schumacher und seiner Sippe sagen wir mal... persönliche Differenzen. Wer seinen "Abschied" öffentlich kundtut, muss mit entsprechenden Reaktionen rechnen. Ach und vergiss denn Herrn Sondreo nicht, nehmt es nicht persönlich. #nooffense


    Cheers

    Schließe mich der Meinung von Hemschke und Faber vollkommen in allen Punkten an, heißt Schalldämpfer sollten für jede Partei komplett entfernt werden.


    Ein weiterer positiver Punkt sind weitaus dynamischere Gefechte, da sich niemand abseits des Geschehens still und heimlich hinlegen kann und in Ruhe mit dem Schalldämpfer töten kann, ohne entdeckt zu werden - meiner Meinung nach ein besseres/schöneres PvP Erlebnis, sofern denn eins gewünscht ist.


    In diesem Zusammenhang möchte ich noch mal kurz auf das Zitat vom Herrn Rock antworten.

    Quote

    Im Grundsatz gebe ich dir recht.

    Ich würde sogar weiter gehen. Schalldämpfer, Ghillis konplett raus. Sturmgewehre nur noch craftbar und bei der Polizei NUR für das SEK (ohne Goldstern, Ausbilder und BFE Ausnahmen). Das würde mal das RP cooler machen und Konfrontation wären wieder im Nahbereich mit mehr Dynamik. Leider sind sowohl die meisten Cops sowohl als auch die Civs dafür zu Waffengeil.


    Man sollte nie vergessen, dass wir immer noch in ArmA III - einer Militärsimulation - unterwegs sind, das heißt Waffen sind ein elementarer Bestandteil und von der großen Mehrheit besteht der Wunsch, diese aktiv ins Spielgeschehen einzubinden. Sicherlich spielen wir auf einem "Life-Server", dennoch sorgt ein gesundes Verhältnis zwischen Reden und Schießen für ein abwechslungsreiches Spielerlebnis. Hier möchte ich nochmal drauf hinweisen, dass (fast) alles, was auf dem Server passiert Teil des Roleplays ist, dementsprechend ist eine Schießerei auch RP! RP als Synonym für quasi das "Reden" zu benutzen, ist schlichtweg falsch.


    Die Aussage, dass Konfrontationen im Nahbereich dynamischer sind, würde ich so unterschreiben, was auch für das Entfernen der Schalldämpfer spricht. Aber Sturmgewehre nachezu komplett zu entfernen würde das Gegenteil bewirken.


    Aber Ende der elendigen Waffendiskussion, so wie es momentan von den Waffen - nur die reinen Waffen - gebalenced ist, ist es gut und wird von (dem Großteil) der Community akzeptiert und gewünscht!

    Meiner Meinung nach ein wirklich sinnvoller Vorschlag, da aktuell wirklich ein Logikfehler im RP-technischen Sinne vorliegt. Ein netter Nebeneffekt wäre, dass die Polizei viel mehr angehalten ist, die Verdächtigen bzw. Täter lebend durch Taser oder ähnliches, zu stellen. Dazu wäre das Balencing zwischen Cops und Zivilisten auf lange Sicht ebenfalls ausgeglichener, da die Zivilisten momentan durch eine Schießerei nur verlieren können. Bei erfolgreicher Meisterung einer Schießerei wird man letztendlich sowieso von der Fahndungsliste eingeholt und man muss für seine Tate geradestehen - ist logisch und völlig verständlich. Dennoch bin ich der Meinung, dass man beim Einsatz von seinem Leben + Ausrüstung genug Einsatz gibt und man beim Fallen ins Koma von seinen Strafen befreit werden sollte bzw. diese wegfallen sollten - natürlich nur beim Tod/Koma durch die Polizei. Wie gesagt, zusätzlich bietet dies eine weitere Motivation für die Polizei die Täter lebend zu fangen.


    Gerne weiter drüber diskutieren und Kritik und Anregungen äußern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roy Beer