Posts by Roy Beer

    Selbstverständlich fungiere ich als neutraler Ansprechpartner für die Community, aber das verbietet mir doch nicht eine Meinung zu haben und diese in einer Diskussion zu vertreten?


    Eine Sache enträuscht mich tatsächlich - man kann anscheinend nicht mehr diskutieren, ohne von dem Gegenüber ständig irgendwelche Unterstellungen an den Kopf gehauen zu bekommen. So funktioniert keine zielführende Diskussion. Ich denke Beispiel brauche ich nicht nennen. #HASS


    Cheers

    Mir war durchaus bewusst, dass du lediglich "Kavalla Gang" geschrieben hast, aber ich konnte mich nicht mit deiner Schreibweise von Kavala identifizieren. Dazu habe ich bewusst mit der Floskel "Kavala-Kasalla-Call-Gang" übertrieben, jedoch bleibt der Inhalt gleich und genauso absurd, wie ursprünglich von dir benutzt. Eine solche Gang existiert schlichtweg nicht.


    Von Hass bin ich sicherlich nicht erfüllt - ein Mensch aus einem Forum verdient eine solch starke Emotion nicht.


    Cheers

    Da du Ray Blair - unter anderem - auch mich direkt mit deinen Posts ansprichts, erdreiste ich es mir Stellung zu nehmen - zumindest fühle ich mich angesprochen. Roy Beer oder auch Karl Klopper, je nach Betrachtungsweise, als Mitglied der Gang Semper Communis sollte dir möglicherweise ein Begriff sein.


    Zunächst möchte ich mich bei einem Vorredner bedanken. Der gewitzte Herr Jack Boyd hat die Angelegenheit absolut präzise auf den Punkt gebracht und - sofern man die Vernunft zu Rate zieht - die Diskussion fast schon obsolet gemacht, sie gar beendet. Dennoch kommen im Anschluss weiter undurchdachte, fast schon persönliche Angriffe.

    Ich kann es mir nicht verkneifen, hier meinen Otto drunter zu setzten.

    ~ Roy Beert


    Dennoch möchte ich noch Stellung nehmen: Der Polizeidienst - nach meinem Verständnis ist die Polizei dein Sündenbock Nr. 1 - wird grundsätzlich als viel zu einseitig betrachtet. Es gibt nicht nur positive Seiten, mit den Vorzügen und Berechtigungen als Polizist kommen auch Pflichten und Regeln einher, am die sich gehalten werden muss. Nicht jede Streifen- oder Einsatzfahrt macht Spaß, hin und wieder gerät man an die hirnrissigsten Gestalten, manchmal müssen die banalsten Sachen von uns geschlichtet werden, aber andererseits gibt es natürlich auch Unmengen an positiven Erfahrungen, die man als Polizist sammeln kann. Dennoch macht eine einseitige Betrachtung keinen Sinn. Dazu gibt es Funktionen in der Polizei die besetzt sein müssen, Verwaltungs-, Führungs- und Leitungsposten müssen besetzt werden, welche eim hohes Maß an Engagement erfordern. Ich wage zu behaupten, dass ich weiß, wovon ich spreche. Jeder einzelne Polizist hat Rechte und Pflichten, die er zu erfüllen hat und das ist sicherlich nicht immer leicht. Betrachte den Polizeidienst nich als den ultimativen Spaßbringer, sondern auch als Arbeit. Genauso wie das Farmen Arbeit ist, andererseits auch viel Spaß bringen kann - wenn du da keinen Spaß dran haben kannst, machst du etwas falsch.


    Nun kommst du - mein lieber Reiner - daher und echauffierst dich auf Grundlage von deinen subjektiven Erlebnissen über diese Situation. Es besteht keinerlei Faktengrundlage deinerseits, ausschließlich Pöbeleien und Unterstellungen, beispielsweise dass einige Polizisten mit ihrer "Kavala-Kasalla-Call-Gang" über die Insel wandern und auch dich heimsuchen. Ich selbst spiele hin und wieder als Zivilist unter der Flagge von Semper Communis. Dass wir nicht die friedlichsten Bürger sind, sollte klar sein, aber eine solche "Kavala-Kasalla-Call-Gang" ist mir nicht bekannt und wenn sie doch existieren sollte, nutze dein Recht und gehe in den Support. Sofern Regelverstöße vorliegen, werden sie geahndet, wenn nicht, musst du damit leben können, den Kürzeren zu ziehen.


    Dieses Systen bezüglich des Fraktionsgeldes besteht bereits sehr lange und es ist in keinster Weise verwerflich, wenn Fraktionsspieler mal einen Abend ein anderes RP betreiben, als das in der Fraktion. Es ist eine Möglichkeit sein gespartes Geld zu nutzen, um Spaß zu haben. Wir alle spielen schließlich des Spaßes wegen. Abwechslung ist sehr angenehm und diese sollte keinem verwehrt sein. Als Zivilist besteht ein viel höheres Abwechslungspotential, welches jedem Fraktionspieler verwehrt wäre, wenm er nie als Zivilist spielen könnte. So steht es such dir frei, dich in einer Fraktion zu bewerben.


    Ach und das Villengelände samt zwei Häuser und einer Garage habe ich natürlich nur von meinem Gehalt als Polizist bezahlt, um sie wem anders wegzuschnappen. Moment mal... die gehört ja garnicht mir alleine... verdammt... das ist ja blöd... das Gehalt muss noch weiter angehoben werden!11!!11!1


    Cheers

    Bis dato bin ich mir selbst absolut noch nicht im Klaren, ob eine solche Regel Sinn macht, oder eben nicht. Dennoch sollte eine solche Sache neutral und unvoreingenommen betrachtet werden. Ich möchte noch die ein oder andere Sache anmerken und tue dies im folgenden Beitrag.


    - Mehr Dynamik darin wer mit wem spielt (kein Clantag wechsel oder Bündnis Ankündigung mehr notwendig)

    Meiner Meinung nach birgt dieser Punkt ein riesiges Problem: Das "Langzeit-RP" - welches sowieso nur sehr wenig vertreten ist - würde noch mehr in den Hintergrund rücken. Wenn jeder mit jedem ohne Bündnis etc. spielen kann, verschwimmen die Grenzen zwischen den Gangs doch noch mehr. Es wird dann noch weniger eigenständige und aktive Gnags geben, die sich versuchen zu etablieren, da die Möglichkeit besteht mit jedem nach Lust und laune zu spielen. Dabei geht der "tiefere Sinn", oder ein "Gangziel" völlig verloren und die Aktivität selbst steht im Vordergrund. Beispielsweise sammeln sich 6 Leute aus völlig verschiedenen Gangs, um einfach mal die Sau rauszulassen, aber nicht um sinnvolles RP zu machen. Dadurch würden gangübergreifende Sympathien noch mehr gestärkt werden und es besteht erst recht kein Grund, eine andere Gang anzugreifen, wenn man doch problemlos mit denen spielen kann.


    ein weiteres Kontra-Argument meinerseits:

    - der Spaß an PvP-Interaktionen geht verloren, oder flacht zumindest stark ab


    Es ist aktuell sowieso schon so, dass Gefechte kaum Überraschungen bieten, wenn 10 vs10 gekämpft wird - bei maximal 6 vs 6 wird dieser Effekt eventuell weiter verstärkt. Das Wissen auf wie viele Feinde man sich maximal einstellen muss und das Benutzen der Clantags zum Ermitteln der Anzahl des Feindes machen Gefechte unfassbar vorhersehbar und wirkliche, realistische Spannung geht völlig verloren. Dazu sind Gefechte mit maximal sechs Beteiligten pro Partei noch kürzer als sie jetzt schon sind. Ich bin der Meinung, dass hauptsächlich der Spaß darunter leiden würde. Für mich ist der Spaß selbst der einzige Grund, warum eine PvP-Interaktion eingegangen werden sollte, aber anscheinend brauchen viele andere Leute einen finanziellen Anreiz. Hier scheiden sich die Gemüter.


    Abschließend möchte ich sagen, dass sämtliche oben genannten Pro-Argumente absolut sinnvoll sind und ihre Daseinsberechtigung haben. Leider braucht man anscheinend eine solche Regel, da sich die Verhältnismäßigkeit nicht als sinnvoll eingehalten erwiesen hat. Letztendlich muss abgewogen werden, ob die positiven Aspekte den negativen überwiegen. Meiner Meiung nach ist mein erstes Argument bezüglich des "Langzeit-RPs" und der "Gangsympathien" sehr entscheidend, aber eventuell wird die Gewichtung dort grundsätzlich anders gesehen.


    Cheers

    Ich muss mich da Jim Panse und Ray Blair anschließen. Zwar wäre das Looten von Leuten eine simple Möglichkeit Gewinn mit einer Schießerei möglich zu machen, aber auf der anderen Seite gibt es zu viele negative Aspekte. Diese ganzen negativen Aspekte mit Regeln zu verhindern, führt zu einer Kosten-Nutzen-Rechnung, die nicht rentabel sein wird.


    Die Argumente gegen das Looten von Leichen noch einmal zusammengefasst und evtl. erweitert:

    - Der Verlust ist global betrachtet nurnoch minimal, Gear verlässt nicht mehr den Server und es existiert noch mehr, Wertverlust folgt, weil Anzahl an Waffen etc. steigt bzw. ein Verlust durch eine Schießerei ist nur noch sehr eingeschränkt gegeben

    - ein Überfallopfer muss nicht mehr mit Raffinesse und oder Geschick lebendig gefangen werden, da in jedem Fall gelootet werden könnte

    - bewusstlose Unfallopfer können komplett beraubt werden


    Diese Äbderung würde das Miteinander auf dem Server sicherlich nicht verbessern, sondern im schlimmsten Fall zu massivem Abfuck und Abuse führen. Daher stelle ich mich klar gegen diesen Vorschlag.

    Der Waffenbauer sollte lieber einen anderen Standort erhalten, um das Risiko zum Bauen der Waffen zu erhöhen.

    Als Referenz kann man den damaligen Standort des Waffenbauers von Abramia nehmen, jedoch vielleicht nicht ganz so offensichtlich allerdings mehr am Spielgeschehen als er derzeit ist.


    Denn bis jetzt ist es einmal seit dem Release vorgekommen das ich jemanden beim Waffenbauer getroffen und ich denke auch das es einige Leute gibt, die dort noch nie jemanden angetroffen haben.

    Ich möchte noch einmal kurz Stellung zu diesem Punkt nehmen: Meiner Meinung nach, würde damit genau das Gegenteil erreicht werden.

    Dazu müsste man sich die Frage stellen, warum man keine Leute am Waffenmeister sieht. Das liegt meines Erachtens nach daran, dass die meisten Waffen mitten in der Nacht oder zu anderen Zeiten, die nicht in der Prime-Time liegen, gecraftet werden. Wenn der Waffenmeister an einen noch einsehbareren Ort verschoben wird, steigt das Risiko noch mehr erwischt zu werden und noch mehr Leute craften ausschließlich außerhalb der Prime-Time. Der Waffenmeister sollte weiterhin abseits liegen, da ansonstem der gegenteilige Effekt eintreten kann und wird.


    Beim Thema Gangversteck sieht die Sache wieder ganz anders aus. In dem Punkt kann ich mich dem Hernn Wagner nur anschließen.

    Also zum Niederschlagen an sich, ja ich war anfänglich auch nicht begeistert von dieser Änderung. Ich schlage Leute nieder, weil ich sie nicht töten oder verletzen möchte. Jetzt muss ich meine Gewalttat ankündigen, mein Gegenüber hat jetzt sogar das Recht mit ins linke Bein zu schießen für meine Frechheit ihm mitzuteilen, dass er gleich einen auf die 12 bekommt. Dann habe ich mir nochmal Gedanken gemacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich vorher bereits in ganz vielen Fällen mein Niederschlagen angekündigt habe. Wenn wir pöbeln sagen wir den Leuten immer "kriegst gleich auf die Schnauze" in jeglicher anderen Art und Weise. Demnach fand ich das Ganze doch nicht mehr so schlimm.

    Das einzige was halt wirklich fehlt ist jetzt der Überraschungsmoment. Wenn man z.B. als Tatverdächtiger im HQ steht, irgendwo noch das "back up for the back up for the back up" im Rucksack findet und dem Cop damit mal ordentlich einen zimmern kann um dann flink durch die offene Tür huschen und zu entkommen. Ist übrigens die Masterdisziplin von Frau Kasalla ^^ Wenn ich der Justiz sage so ich werde dich jetzt niederschlagen lachen die sich kaputt nehmen ihre Reaktionszeit und schließen einfach lachend die Tür. Absolut gemein -.-

    Man könnte es wirklich auf den Shop begrenzen oder einfach sagen es muss vorher ein RP stattgefunden haben.

    Ich glaube du hast eine Sache falsch aufgefasst, denn nur weil du jemandem mitteilst, dass du ihm gleich eine auf die Schnauze hast, ist das noch kein Schusscall, das heißt, von keiner Partei darf das Feuer eröffnet werden. Erst wenn die angekündigte Amtshandlung, in dem Fall das Niederschlagen selbst, geschehen ist, ist ein Schusscall nach alter Regel gegeben und das Feuer darf eröffnet werden.


    Aus Sicht eines Community-Managers und nach meinem Wissensstand wurde die Regel eingeführt, weil sehr viele Leute das Niederschöagen selbst als RP-Eröffnung genutzt haben, sodass das Gegenüber keinerlei Chance und oder Reaktionszeit hatte. Es war eine Form des Power-RPs, welche nicht gerne gesehen ist.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    sehr geehrte Community,

    sehr geehrte Serverleitung,


    zunächst möchte ich allen an dem Projekt beteiligten Entwicklern höchsten Respekt zollen und natürlich ist mir bewusst, dass der enstehende Zeitaufwand rein auf Kosten der Freizeit geht. Nichtsdestotrotz ist mit in letzter Zeit vermehrt aufgefallen, dass vor allem im Bereich des Fahrzeugsmoddings keinerlei Qualitätsstandards Anwendung finden. Im folgenden Beitrag werde ich die angesprochenen Punkte noch weiter erläutern und einen absolut wichtigen Bezug zum aktuellen Spiel- beziehungsweise PvP-Geschehen schaffen. Dies soll nicht als persönlicher Angriff aufgefasst werden, sondern lediglich die Probleme verdeutlichen, da man in einem persönlichen Gespräch auf taube Ohren stößt.


    Mit den letzten Updates wurden unter anderem vermehrt Fahrzeuge hinzugefügt oder weitesgehend überarbeitet, um ein besseres Balancing zu schaffen oder dem RLRPG- Standards zu entsprechen. Wenn ich mich recht entsinne, wird seit langer Zeit fast ausschließlich auf eigens entwickelte Funktionen, Karten, Fahrzeuge etc. gesetzt. In diesem Zuge stelle ich mir die Frage, ob die selbst entwickelten Fahrzeuge einem solchen Standard entsprechen - Ich behaupte ganz klar: Nein. Ich werfe eine weitere Frage in den Raum: Werden neue oder auch überarbeitete Fahrzeuge ausreichend getestet, um einen Betrieb auf dem Server als gerechtfertigt ansehen zu können?


    Teilweise sind es kleine Fehler- beispielsweise funktioniert der Lenkeinschlag nicht, die "Playermodels" gucken aus dem Fahrzeug raus, der Motor oder die Reifen lassen sich nicht zerschießen, das Fahrverhalten entflieht sämtlicher Logik, das Interior ist untexturiert - die das schöne Antlitz von manchen Fahrzeugen zerstören. Andererseits gibt es jedoch viel tragischere Fehler, welche sich vollkommen "game-breaking" auf das Spielgeschehen auswirken. Ich spreche von kugelsicheren Fahrzeugen. Die Liste dieser Fahrzeuge ist enorm lang und nach jedem Update sind zwei Fahrzeuge fixed, aber mindestens vier werden zum Radpanzer. Ich denke, es sind keine weiteren Worte diesbezüglich notwendig, inwiefern sich dies "game-breaking" auf das Spielgeschehen auswirkt.


    Wie zuvor angesprochen, möchte ich einen direkten Bezug zum PvP auf dem Server herstellen. Aktuell findet fast ausschließlich ein sogenanntes "Fahrzeughopping" statt. In einem Gefecht fahren 6 Fahrzeuge in einem bestimmten Gebiet im Kreis und die Insassen steigen bei optimaler Gelegenheit aus, um das Feuer zu eröffnen. Danach wird sich wieder in das sichere Fahrzeug begeben. Meiner Meinung nach ist diese Art des PvPs keine Art, die angestrebt werden sollte. Der Spaß ist massiv verhindert, indem Fahrzeuge desyncen können, das Rammen abused wird und alle Beteiligten klinisch tot in ihrem Fahrzeug liegen. Nun stellt sich die Frage, wie man von einem solchen PvP-Erlebnis wegkommt. Sicherlich nicht, wenn jedes achte Fahrzeug kugelsicher ist und die Leute mit einem Radpanzer durch den Wald fahren können - zu Fuß wäre man angreifbar, aber in einem Radpanzer ist man vor sämtlichen Beschuss mit Sturmgewehren sicher. Fahrzeuge müssen angreifbar sein, indem der Motor bei Beschuss ausgeht, indem Reifen realistisch durch Beschuss zerstörbar sind und vor allem indem Fahrzeuge nicht kugelsicher auf den Server kommen. Ich unterstelle hier keinerlei Absicht, jedoch erwarte ich, dass entsprechende Fahrzeuge vorher insoweit getestet werden, dass sie mit ruhigem Gewissen in Betrieb genommen werden können.


    Abschließend appelliere ich an den gesunden Menschenverstand, dass dieser Beitrag nicht aus den Fugen gerät und niemand persönlich angegriffen wird. Ich beabsichtige lediglich auf Gehör zu stoßen, damit an genannten Problemen gearbeitet werden kann. Gerne bin ich offen für weitere Meinungen anderer Mitglieder der Community, sofern diese sachlich und konstruktiv sind.


    Cheers


    edit: Die oben verlinkte Liste ist nicht durch einen Test aller Fahrzeuge entstanden. Es wurden lediglich ausgewählte Fahrzeuge benutzt, welche von einem großen Teil der Spielerschaft genutzt werden. Unklar ist, wie viele weitere Fahrzeuge auf die Liste hinzugefügt werden könnten, wenn tatsächlich alle Fahrzeuge getestet werden würden.

    Sehr geehrte Community,


    anbei ist das Protokoll der Community Besprechung vom 25.04.2019 verlinkt. Dabei wurde jeder Redebeitrag mit dazugehörigem Namen und Inhalt protokolliert - das heißt, dass der Inhalt von verschiedenen Redebeiträgen gleich sein kann. Sofern es gewünscht und oder notwendig ist, wird eine Liste erstellt, welche lediglich den Inhalt darstellt, sodass Doppelungen ausgeschlossen sind.


    Mit freundlichen Grüßen

    eure Community Manager

    i.A. Beer

    Vorab möchte ich sagen, dass ich bei beiden Situationen nicht beteiligt war und ausschließlich auf Basis der im Text zu Grunde liegenden Informationen urteile bzw. bewerte.


    Vorfall 1 lässt sich relativ kurz und knapp zusammenfassen. Die Polizei hat einen Hinweis bekommen, dabei ist es erstmal völlig egal von wem dieser Hinweis kommt, geht dem Hinweis nach und setzt in dem Zuge entsprechende Maßnahmen durch. Es wurde von Langwaffen berichtet, sodass der Verdacht ausreichend war, um euch zu durchsuchen. Augenscheinlich sind einige von euch geflüchtet, sodass die Maßnahme der Polizei weiter gerechtfertigt war. Ich würde euch ans Herz legen, einfach mal zu kooperieren und dann garantiere ich euch, werden die Langwaffen zum Teil einfach übersehen und ihr geht euren Tätigkeiten nach.


    Vorfall 2 hört sich schon weitaus komplexer an. Dazu sei gesagt, dass eine solche Situation erst dann als "ganginterne" Aktion angesehen wird, wenn die "Opferpartei" dies der Polizei meldet. Das heißt, die Besitzer der Häuser hätten melden müssen, dass sie sich selbst um den Einbruch kümmern. Dies war offensichtlich nicht der Fall, sodass die Polizei den Fall annimmt und bearbeitet. Außerdem ist durch einen Hauseinbruch das Hab und Gut der Besitzer im höchsten Maße gefährdet, sodass die Polizei erstmal alles daran setzt, diesen zu verhindern. Mit dieser Erwartungshaltung tritt man grundsätzlich an die Polizei heran. Die Situation vor Ort scheint sich aufgelöst zu haben und eure Flucht begann, wurde aber relativ zügig vereitelt. Euch sollte klar sein, dass das Spielprinzip von Arma-Life auf Aktion -> Reaktion basiert, also könnt ihr keine Straffreiheit erwarten, wenn ihr einem Anderen sein wertvollstes Hab und Gut auf dem Haus klaut. Das würde jeglicher Verhältnismäßigkeit widersprechen.


    Natürlich ist es grundsätzlich diskutabel, ob eure erhaltenen Strafen akzeptabel waren. In Vorfall 1 behaupte ich definitiv ja, aber in Vorfall 2, wo keinerlei gewaltvoller Widerstand geleistet worden ist, kann man das evtl. hoch anrechnen. Nichtsdestotrotz habt ihr einem anderen Spieler massiv beraubt, sodass eine Strafe Sinn macht.


    Mir ist natürlich bewusst, dass ich momentan nur auf Grundlage eurer Sichtweise argumentiere bzw. bewerte. Um eine vollends standfeste Bewertung abzugeben, müsste diese Situation von beiden Seiten geschildert werden. Ich wollte lediglich einmal meine persönliche Meinung dazu abgeben.


    Dazu sei gesagt, dass ich euch ans Herz legen möchte, beteiligte Leute direkt anzusprechen, um mit denen einen Diskurs zu starten. Ich sehe eher wenig Sinn, solche Vorfälle öffentlich im Forum zu diskutieren, da die Gefahr groß ist, dass der Post wieder komplett eskaliert.


    Cheers


    edit: Die persönlichen Beleidigungen, die Aussagen weit unter der Gürtellinie und das kindische bzw. salzige Verhalten eurerseits möchte ich garnicht weiter aufgreifen. Ich möchte hier nicht pauschalisieren, aber sowas ist von einigen vorgefallen, aber seid euch im Klaren, dass solch ein Verhalten eine entsprechebde Meinung über euch impliziert.

    Ein Waffentransport lässt sich meistens relativ spontan und kurzfristig einrichten. In der Vergangenheit hat Garret Clark immer sehr unterstützend gewirkt, sodass teilweise sogar auf Nachfrage ein solcher durchgeführt wurde. Daher würde ich einfach mal appellieren, dass Ihr bei Interesse und ausreichender Anzahl an Polizisten im Sidechat nachfragt. Wenn entsprechende Leute anwesend sind, spricht sicherlich nichts dagegen, sofern dies in Maßen passiert.

    Ich denke die Erwartungshaltung, mit der gewisse Personen an diese Community herrantreten, ist völlig falsch. Es ist nunmal eine Gaming-Community, welche aus den verschiedensten Persönlichkeiten besteht, sodass verschiedene Bildungsniveaus vollkommmen nachvollziehbar sind. Dazu kommen noch weitere Faktoren - beispielsweise Legasthenie etc.. Dementsprechend kann garkein fehlerfreier Diskurs erwartet werden - alles andere wäre reine Naivität.


    Ich vermeide es bewusst, eine Position in dieser Diskussion einzunehmen. Dennoch möchte ich einen kleinen Tipp äußern: Rechtschreibprüfung. Selbstverständlich ist auch damit ein fehlerfreier Text quasi unmöglich, aber eine Besserung wäre definitiv erkennbar. Jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden, ob und inwieweit eine solche Prüfung für einen selbst relevant ist. Außerdem kann jeder selbst entscheiden, wie viel Mühe und Aufwand in einen Beitrag fließen soll. Es sei gesagt, dass guter Inhalt erst dann verstanden wird, wenn er genauso gut kommuniziert wird.


    Cheers

    Sehr geehrte Community,


    aufgrund des Diskurses über Regeländerungen, was den Umgang mit der Rebelleninsel Buhlitz angeht, wurde nun eine Lösung von der Administrative und der Polizeileitung ausgearbeitet.


    In Zukunft wird die Polizei in Maßen Razzien ausführen, bei denen im Voraus eine globale Nachricht seitens der Polizei veröffentlicht wird, welche scharfen Beschuss ankündigt. Dadurch sind die Fronten direkt geklärt und das Feuer darf bei Sichtkontakt auf die Polizei eröffnet werden.


    Dazu wird ein weiterer Fall etabliert. Dieser tritt ein, sofern ein oder mehrere Straftäter auf die Rebelleninsel Buhlitz flüchten - dann wird eine globale Nachricht seitens der Polizei veröffentlicht, welche keinen scharfen Beschuss ankündigt. In einem solchen Fall, ist die Festnahme der flüchtenden Straftäter die oberste Priorität und um Kollateralschäden zu vermeiden, wird eine entsprechende Nachricht veröffentlicht. In diesem Zuge versichere ich allen Unbeteiligten, die sich zu dem Zeitpunkt auf Buhlitz befinden, keinerlei Strafen zu erhalten, sofern die polizeiliche Maßnahme nicht behindert wird.


    Außerdem verweise ich noch einmal darauf, dass die Rebelleninsel Buhlitz und das Gangversteck ein rechtsfreier Raum ist, sodass dort keine Strafverfolgung eingeleitet wird. Das sind gesicherte Plätze für Rebellen oder anderweitig kriminelle Buben, welche nur in Ausnahmefällen durch die Polizei unsicher gemacht werden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Roy Beer

    i.A. Copperfield