Posts by Ronska

    Zu aller erst möchte ich darauf hinweisen, dass - auch wenn dies keine offizielle RP-Sektion im Forum ist, dass sich Jan Burki durch das Verfassen
    eines RP-Beitrages sicher gewünscht hätte, dass hier auch in Form eines weiteren RP-Beitrags geantwortet wird.


    Des Weiteren sind auch Co-Admins, Supporter und andere Mitglieder des RealLifeRPG-Staffs zum Großteil Spieler hier auf dem Server und somit auch berechtigt genauso zu spielen/handeln wie alle anderen auch.


    Aber um euch zu beruhigen: Das Kartell ist kein großer Clan und ziemlich ungefährlich, somit braucht ihr euch auch keine Sorgen um euer Geld zu machen :P /joke



    Falls es produktive Aussagen im Bezug auf diese Beansprachung der Drogenfelder gibt, bitte folgend im RP! Danke.

    In erster Linie freut mich sehr zu lesen, dass aus diesem - m.M.n. sehr wichtigen Thread - eine Diskussion entstanden ist, die bislang doch sehr produktiv und sachlich geblieben ist. :thumbsup:


    Beinahe alle erwähnenswerten Dinge wurden bereits angesprochen, sodass ich zwar gerne noch meine Meinung hierzu abgeben möchte, diese jedoch vielmehr als Anregung, denn als Kritik zu verstehen ist:


    Der 2. Drogendealer:


    Ich finde es gut, dass dem Community-Wunsch nach einem 2. Drogendealer entgegen gekommen wurde. Wie durch meine Vorredner jedoch bereits erwähnt, ist dieser Drogendealer praktisch jedoch unbrauchbar.
    Auch wenn dieser per Landfahrzeug nicht direkt zu erreichen sein sollte, so wäre eine Möglichkeit per Steg (s. Vorschlag oben), oder ähnlich wie beim Plutonium-Händler im Süden (Fahrzeugsperre) die bessere Wahl.
    In Anbetracht dessen, dass dieser Händler ein Stück weiter im Norden angesiedelt ist und nicht durch einfache Fuß- oder Fahrzeugstreifen der Polizei abgedeckt werden kann, ist mir bereits aufgefallen, dass die Polizei ab und zu mit einem Helikopter einen Kontrollflug direkt über den Drogendealer im Norden startet.
    Ob man dies nun als Observation, erlaubt oder nicht erlaubt ansiehst sei einmal sekundär, nachvollziehbar ist es von Seiten der Polizei auf jeden Fall.


    Das Problem ist jedoch, dass wenn die Polizei mit dieser Helikopterstreife jemanden beim Verkaufen von Drogen erwischen sollte, so ist eine Festnahme mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits vorprogrammiert. Durch die Regelung zum Verkauf von Drogen, hat man sodann ein Polizeiaufgebot von mindestens 4 Polizeibeamten und einem EMP-fähigen Helikopter hinter sich. Ohne Waffengewalt lässt sich eine solche Situation wohl kaum positiv für den drogen-verkaufenden Zivilisten lösen. Dies führt dazu, dass der 2. Drogendealer zwar pro forma existiert, jedoch aus nachvollziehbaren Gründen nicht genutzt wird, sofern man als Zivilist nicht masochistisch veranlagt ist.


    Änderungen an den Fahrzeugen:


    Was hier noch nicht erwähnt wurde, mich persönlich gestern aber sehr gestört hat als ich aus dem Urlaub wieder kam war, dass - als Beispiel - das alte Modell des Subaru WRX STI unangekündigt generft wurde.
    Ich habe mir ergo ein Fahrzeug gekauft für einen Wert von 1.47 Mio. $, dass nun einen gefühlten Wert von etwa 1/3 des eigentlichen Fahrzeugpreises hat. Bislang wurde ich nicht darüber informiert, ob dieses Fahrzeug wieder zu dem eigentlichen Modell umgewandelt wird, ich mein Geld (oder einen Teil) dafür wieder erstattet bekomme, oder ich durch einen RP-Beschwerdebrief an den Automotive-Sektor von Abramia Geld und/oder Fahrzeug wieder zurück bekomme. Ich hoffe mal nicht, dass ich "einfach Pech" gehabt habe, dass dieser Fahrzeugtyp einfach so geändert wurde.


    Generelle Updates/Changelogs:


    Abschließend möchte ich noch als Anregung angeben, dass Updates und Änderungen von Seiten der Dev's und Adminschaft bereits vor dem eigentlichen Update angekündigt werden können.
    So bietet sich der Community die Möglichkeit eventuelle Änderungen auch im Vorfeld bereits zu erkunden, sich darüber zu freuen, produktiv auszulassen oder bereits Anregungen auszuüben.


    Es wurde doch erst ein regelmäßiger Community-Talk angekündigt, der im Teamspeak stattfinden kann. Wäre da nicht eine Verknüpfung von beidem sinnvoll und würde zugleich Transparenz und mögliches Mitbestimmen der Spielerschaft und so einen direkten Kontakt herstellen? Ich denke auch das wäre ein guter Schritt, um der oben angesprochenen internen Zusammenarbeit einen Gefallen zu tun.


    Fazit:


    Ich denke nicht, dass hier irgendein Spieler wirklich Interesse daran hat dem Server-Staff vorzuwerfen, dieser wäre faul oder würde gar aktiv Schlechtes wollen.
    Wenn man aber tendenziell als "normaler" Spieler das Gefühl hat, dass mit jedem Update das virtuelle Leben schwieriger und schlechter gemacht wird, so reicht bereits dieser subjektive Gedanke um irgendwann auch bei der ruhigsten Person ein wenig Resignation zu entfachen, die sich eben individuell äußert. :saint:

    Definitiv für die Idee mit dem multiplier, und/oder die Möglichkeit des Drogenverkaufs bereits ab 2 Online-Cops.


    Beides würde das durch diese Umstellung erwünschte Ziel immer noch bestens erreichen.


    PS zur Berichtigung: Verkaufen kann man m.W.n. bereits ab 3 Cops. Und die Polizei hat nur 12 Slots pro Server, keine 16. :)

    Um auf dem Server spielen zu können, musst du lediglich den Launcher hier herunterladen.
    Der neue Launcher ermöglicht dir auch sogleich TFAR (Task-Force-Radio) als TS3-Plugin runter zu laden. Du findest dazu jedoch alles unter der Download-Sektion auf der Homepage.


    Sobald du das technische erledigt hast, kommst du auf den TS3 von ReallifeRPG und gehst in den Channel "Warte auf Einbürgerung". Ein Supporter wird dir dann den entsprechenden Rang zuweisen.


    Viel Spaß auf dem Server!

    Niemand hat gesagt, dass man den Zivilisten alle Waffen wegnimmt. Sie können legale Groß-Kaliber auch gerne behalten. Die illegalen Waffen haben sie bisher größtenteils doch sowieso doppelt illegal beworben (= keine Rebellenlizenz, Verkauf durch Dritten).


    Ob sie diese Waffen nun "Kleinganoven" mit Lizenz abkaufen, oder direkt bei der Fraktion, stellt für mich in erster Linie keinen Unterschied dar.
    Außerdem wäre hiermit beispielsweise direkt schon der erste Schritt in Richtung besseres RP getan. Der Waffen-Schwarzmarkt wird RP-Sache und abhängig von einer Fraktion.


    Und auch räuberischen Zivilisten ist es grundsätzlich nicht verboten die Rebellen-Fraktion zu überfallen. Dabei wünsche ich viel Spaß und Erfolg. :)


    Wenn man den Rebellen eine Basis im Herzen des Staatsgebietes gibt, dann wird diese doch ständig umlagert und man weiß genau wo sich der Feind befindet.
    Ich könnte mir diesbezüglich maximal lediglich eine Art Kompromiss zwischen beiden Ideen vorstellen, dass um die Basis herum z.B. im Umkreis von 1.5 km - 2 km eine "Pufferzone" (wie rechtsfrei auch immer diese sein möge) herrscht. Wichtig ist nur, dass diese Rebellen nicht als "Vom Staate toleriert" anerkannt sind. Das wäre wenig sinnvoll.

    Ich habe auch nicht gesagt wie man es unbedingt machen "muss", sondern nur, wie es bei mir funktioniert hat. :)


    1. Warum genau muss ein Admin die Leitung innehaben?


    Es sollte einen Admin geben, der die Fraktion "Rebellen" überwacht. Ein Staffler also, der sich bereichsspezifisch darum kümmert um eventuelle Fragen/Probleme zu klären oder groß angelegte Dinge überschaut.
    Alle bespielten Positionen sollten dabei von "normalen" Spielern auf dem Server übernommen werden, das schrieb ich so oben auch.



    2. Warum sollte das Gebiet unsicher sein?


    Weil Rebellen immer etwas unkoordinierter sind als staatlich geführte Gebiete. Und das macht auch den Reiz aus. Wir brauchen keine Spiegelpartei zur Polizei.



    3. Dreckig?


    Du kennst das sicher. Dreckige Waffen wären u.a. die RPG, die AK47 etc., Fahrzeuge wie bewaffnete Offroads usw. Schmutzig-Dreckig-Billig eben. ;)

    Ich möchte mich hier grundlegend dem Tonus der Mehrheit anschließen: Gute Idee, (bisher) schlecht durchdachtes Konzept.


    Wie wir alle wissen lassen sich Konzepte und Ideen - auch wenn sich super klingen - nicht immer mit eben diesem positiven Effekt in die Realität umsetzen.
    Eben dieses Konzept hatte ich vor etwa 2 Jahren auf meinem eigenen Server bereits umgesetzt. Ich möchte mein Konzept einmal als Ergänzung zu deinem als Beispiel vorbringen:


    Der Server lief auf der Map Altis. Durch eine groß angelegte RP-Story wurde das Land in 2 Gebiete geteilt, die des Polizeistaates und die der Rebellen (damals eine Miliz).
    Das Konzept dahinter war ein sehr ähnliches wie hier. Während der Polizeistaat als sicherer Ort für alle Zivilisten galt, war das Gebiet der Miliz "rechtsfreier Raum".


    Da dieses Konzept bei mir einwandfrei geklappt hatte, möchte ich hier die aus meiner Sicht wichtigsten Faktoren für eine qualitativ hochwertige Funktionalität einer solchen Situation aufzählen:



    - Der "Kopf" der Bande muss durch einen Admin, sowie eine dem Team von ReallifeRPG nicht angehörige Person bestehen. Alle darunter liegenden Positionen sind lediglich von "einfachen" Spielern zu besetzen


    - Die "Gesetze" auf der Rebelleninsel müssen komplett anders sein als auf polizeilich kontrolliertem Boden. Es muss "dreckig" zu gehen, das Recht des Stärkeren, etc. pp. (Frage des RP-Konzepts)


    - Waffen müssen (wie vom Verfasser angekündigt) umgestellt werden. Die "harten und dreckigen Waffen/Fahrzeuge" zu den Rebellen.


    - Das Leben auf dem normalen Staatsgebiet wird sich nicht verändern. Dort werden immer noch Räuber rauben, Mörder morden und Farmer farmen. Gesetz bleibt Gesetz.


    - Jede Fraktion darf auf jede Seite des Staatgsgebietes. Polizisten - in entsprechender Montur - auf Rebellenterritorium, Rebellen - unter Einhaltung der Gesetze - auf Staatsterritorium


    - Sinn macht diese Ergänzung um die Rebellenfraktion nur, wenn beide Seiten von einander abhängig sind. Es sollten also regelmäßige RP-Treffen zwischen den Führungen von Polizei und Rebellen stattfinden. Die Polizei könnte den Rebellen Zugeständnisse machen, wenn diese sich beispielsweise dafür vom Staatsgebiet fernhalten und ihre Propaganda etwas eindämmen. Ein gezwungenes Geben und Nehmen also.


    - Die Vorteile für die wichtigste aller Fraktionen, die Zivilistenfraktion, müssen klar ersichtlich sein. Es muss abgewogen werden: Bleibe ich lieber auf der polizeirechtlich geführten Seite und farme zwar sicher, dafür aber hauptsächlich legale Dinge? Sicheres Einkommen, sicheres Leben. Oder begebe ich mich über die Brücke in das Rebellengebiet und eröffne mir so die Möglichkeiten durch das Farmen von höchst illegalen Substanzen einen viel größeren Haufen Geld zu verdienen, jedoch unter der Gefahr dabei eine "Einkommenssteuer" an die Rebellen abzugeben - sofern ich eher sie unterstütze - oder ein Bußgeld bei der Polizei zu zahlen, wenn ich den vollen LKW vom Rebellengebiet in's Staatsgebiet fahre um dort meine Ware an den Mann zu bringen. Womöglich verrate ich auch niemandem etwas davon und gehe volles Risiko ein, bei potentiell maximalem Gewinn.


    Zusammenfassend sei also gesagt:


    Die Kontrolle über das Rebellengebiet muss hauptsächlich Spielern unterliegen - lediglich bei sehr wichtigen, oder tief in irgendwelches Recht eingreifenden Fragen sollte ein Admin als Kopf der Rebellen zu Rate gezogen und "um Erlaubnis" gebeten werden. Die Gesetze müssen sich dabei insoweit von den jetzigen Gesetzen unterscheiden, als dass die Spieler diese Gesetze selbst aufstellen und durchsetzen wollen. Das RP muss schmackhaft gemacht, nicht RP aufgezwungen werden, die Leute sollen selbst einmal das Gefühl dafür bekommen wie es ist Gesetze zu entwerfen, die für alle irgendwie fair sind.


    Eine unumgängliche, aufgrund der Umstände gezwungenermaßen geführte Kooperation von Polizei und Rebellen muss durchgeführt werden. Illegale (!) Farming-Gebiete müssen teilweise umgelegt werden, sodass man definitiv in beide Gebiete muss um eine Tour zu beenden. Auch wenn man sich seinen persönlichen Weg als Spieler aussuchen kann, sollte sichergestellt werden, dass alle früher oder später beide Gebiete der Map besuchen müssen. Die einzige Ausnahme besteht hier darin, sich lediglich auf Staatsgebiet herum zutreiben und legale Dinge zu farmen; dann hat man bei den Rebellen nichts verloren.


    Ich sehe solche Konzepte immer wieder in sich zusammen fallen, weil versucht wird der Spielerschaft irgendeine Ideologie oder harte Regeln aufzuzwängen. Man muss nicht dauernd sanktionieren und verbessern, sondern gleich von Beginn an durch autonome Erziehung zum hier gewünschten, qualitativ hochwertigen Rollenspiel beitragen. Wenn entsprechend Leute aufgenommen werden die so ein RP beherrschen und den anderen zu Beginn ihre Werte vermitteln und beibringen, dann werden sie selbst auch ein entsprechend angenehmes Umfeld entwickeln. Man will sich ja immerhin von der Polizei unterscheiden.


    Als kleiner, visueller Happen. Die Musik ist etwas laut - sorry - den Server gibt es auch nicht mehr. Klick mich!

    Auf das Hauptproblem antworten am besten die Skripter/Techniker hier.


    Bzgl. des "bleibt bei 99.9% hängen" Problems:


    Du musst schauen, bei welcher Datei sich der Launcher "aufhängt". Vermutlich hapert es bei dir am neuen ACE.
    Sollte das der Fall sein, lade dir bitte die funktionierenden ACE-Dateien von diesem Link hier runter.


    Das sind 6 Dateien, die du in deinem Arma3-ReallifeRPG - Ordner haben solltest. Die darfst du dann einfach ersetzen.

    "ich nehme mal an das alle craftbaren Waffen illegal sind oder?"


    Korrekt.



    "Der erweiterte Waffenschein ermöglicht mir das offene tragen von Waffen, gilt das dann nur für Pistolen?"


    Nein, das gilt - je nach Erlaubnis - auch für automatische Waffen. Erkundige dich dort am besten bei der Polizei.



    "Wenn man sich die Jagtlizens geholt hat für das Jagtgewehr, darf ich damit auf dem Rücken rumlaufen oder ist dies Verboten/nur mit erweiterten Waffenschein?"


    Die Jagdlizenz erlaubt dir somit auch das Tragen des Jagdgewehrs. Du solltest innerhalb der Stadt aber - abseits dessen - grundsätzlich keine Waffe "draußen" haben.



    "Wenn man mit einer illegalen Waffe von der Polizei erwischt wird und keinen normalen Waffenschein habe, bekomme ich dann die Stafe für die Waffe an sich und zusätzlich weil ich ja ohne Waffenschein eine Waffe führe?"

    Im Zweifel wirst du dann lediglich für den Besitz und das Tragen einer illegalen Waffe bestraft. Für eine illegale Waffe gibt es ja sowieso keinen Waffenschein.



    "Wenn ich sehe das jemand überfallen wird und mit einer Waffe bedroht wird, darf ich dann auf den Räuber schießen oder muss ich es auch vorher ankündigen?"


    Nein, das darfst du nicht. Als Außenstehender hast du dich erst in das RP einzubinden, sofern du helfen möchtest.

    Ohne hier nun Zeile für Zeile zitieren und schließlich kommentieren zu wollen, reine Faulheit, möchte ich mich zu den - von ausnahmslos allen Beteiligten hier - angenehme Kritik und Erklärung zum Ausgangsposting äußern.


    Ich möchte lediglich sicher stellen, dass nicht verkannt wird, dass hier niemand die Polizei als solche im Gesamten verurteilt, oder gar einen nennenswerten Teil der Zivlisten in Schutz nimmt.
    Für mich klingt die jetzige Situation jedoch sehr danach, als dass analysiert werden sollte, weshalb die Polizisten die eingestellt werden nicht bleiben.


    Wollten sie lediglich "mal 'nen Tag cop sein" ? Wurde ihnen das cop-sein schnell langweilig? Oder haben sie womöglich die selben Misstände erkannt wie auch der Threadersteller hier es tat, und waren dadurch abgeschreckt?
    Darauf habt ihr vermutlich einen besseren Einblick als ich oder andere Aussenstehende.



    Ich kenne andere Server aus erster Hand, bei denen dieses Problem hier nicht vorherrschte. Die Polizei war schon immer die Fraktion, für die sich grundsätzlich genug interessierten und auch bewarben.
    Auf diesen hier nicht weiter zu benennenden Servern war es auch möglich, ein regel- und besonders RP-konformes Miteinander zu schaffen. Die Polizei wurde so ausgebildet und geleitet, dass sie sich hat nichts zu Schulden kommen lassen. Und wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, der wird mit einem zufriedenen Lächeln feststellen, dass der wahre Übeltäter (meinetwegen auch oft der Zivilist) viel einfacher zu überführen ist.



    Was ist so schlimm daran sich wenigstens einmal zu fragen und objektiv zu beurteilen, ob nicht vielleicht doch ein Fehler in der Ausbildung unterlaufen ist? Ob nicht vielleicht doch - wenn auch aus reiner Betriebsblindheit - irgendwo ein Leck entstanden ist, dass mit ein wenig Mühe so einfach zu stopfen wäre? Es geht hier nicht um Schuldzuweisungen, es geht hier um eine Verbesserung; Qualitätsmanagement.


    Der Polizei wurde diese Hilfe des Übrigen auch schon angeboten, völlig frei, objektiv und kostenlos. Nur kümmern wollte man sich bisher darum nicht.

    Sehr geehrter Herr O'Neill,


    vielen Dank erst einmal für die Antwort Ihrerseits. Es freut mich sehr zu sehen, dass sich tatsächlich jemand dieser Beschwerde angenommen und sich damit auseinander gesetzt hat um mir produktiv zu antworten.


    Mit Freude lese ich Ihre Entschuldigung für das Verhalten der beiden Polizeibeamten und nehme ohne große Bedenken Ihre 6-punktige Stellungnahme zu den (Grund-)Rechten zur Kenntnis.
    Auch wenn ich um die Bemühungen der Einhaltung modern-westlicher Standards erfreut bin, so akzeptiere ich völlig die z.Z. hier herrschende "Demokratie mit diktatorischem Schwerpunkt".


    Was ist mir entgegen dessen also viel wichtiger:


    1. Alle Polizeibeamten sollten von Ihnen die selben Kenntnisse bzgl. unserer Staatsform und der hier geltenden Regeln und Gesetze vermittelt bekommen. Ist einer für, der andere gegen die Existenz eines Gerichts, so verwirrt mich - und viele andere auch - dies durchaus.


    2. Selbst wenn ein Haftbefehl gegen jemanden vorliegt, so sollte die Polizei - auch wenn sie lediglich Exekutive darstellt - jedem Bürger als erstes die Möglichkeit einräumen sich auch zum Sachverhalt äußern zu dürfen.


    3. "Im Zweifel für den Angeklagten" sollte auch hier dennoch oberstes Gebot sein. Die Maxime eines jeden Polizisten sollte sein, einen straffällig gewordenen Zivilisten wieder zurück auf den richtigen Weg zu bringen, nicht etwa das genaue Gegenteil zu wollen durch beispielsweise unverhältnismäßig hohe Strafen oder einen baustellenartigen Ton, der im Negativen lediglich durch die wesensgleiche Wortwahl übertroffen wird.


    Auch wenn Ihre Dienststellen nicht immer überfüllt sind, oder gar viel zu leer und einige Beamte mehr der Insel wohl sehr gut tun würden, so sollte sich jeder einzelne Polizeibeamte stets vor Augen führen, dass er - auch wenn es eine "autokratisch geführte Diktatur" sein möge - der verlängerte Arm der Regierung ist und sich ein jeder Zivilist, ob Kind oder Greis, ein Vorbild an ihm nimmt.


    Gerade der Polizist sollte wissen mit so einer Verantwortung umgehen zu können und diese, wenn auch zugegebenermaßen schwere Last, mit erhobenem Haupte und entgegen allen Unrespekts der ihn erreicht mit Stolz in die Welt herauszutragen und diese Welt zu einem Ort zu machen, an dem es sich auch in einer Diktatur schön leben lässt.



    Im Wissen an Ihre Fähigkeiten und gutem Glauben an Morgen bedanke ich mich bereits jetzt für die Umsetzung und Weitergabe meiner sorgvoll angesprochenen Punkte.



    Hochachtungsvoll


    Eine hoffentlich bald nicht mehr so besorgte Bürgerin


    Sophia Vasilevitsch

    Ich kann deine Aufregung absolut nachvollziehen und glaube dir auch auf's Wort, wenn du sagst, dass wegen dem Verhalten einzelner Personen von dem Server auf einen anderen wechselten.


    Das ist aber stets die persönliche Entscheidung eines Jeden. Zwar kann ich nicht für alle Supporter sprechen, die die ich dort jedoch kennen lernte scheinen zumindest größtenteils zu wissen wovon sie sprechen.
    Natürlich ist es für Außenstehende wie mich, die keinerlei Informationen über vergangene Spiel-Situationen haben, sehr schwer nachzuvollziehen ob es nun immer an "denen" lag, oder auch dich die Schuld berechtigt trifft.


    Sofern ich den Satz mit den Steinen im Gefängnis richtig verstanden habe, so klingt das für mich doch nach einem bug, wenn durch den Abbau der Steine deine Zeit nicht sinkt. Das klärst du bitte im Support ab.


    Ich habe auch nicht gesagt, dass die Polizei keine Fehler gemacht; ganz im Gegenteil, ich würde deine Aussage mit einem dicken Edding so unterschreiben. Es hilft aber nichts einen Generalverdacht gegen alle zu erheben und in einem Post deinen Ärger über eine bestimmte Situation loszuwerden. Schreibe die Namen der Polizisten und die individuelle Situation nieder, dann lässt sich konstruktiver darüber sprechen und die Betroffenen können sich dazu äußern.

    Hallo Marko,


    Grundsätzlich "bricht" das Gefängnis die New-Life-Regel nicht. Es soll nur verhindert werden, dass du dich absichtlich im Gefängnis umbringst und so deiner Haftstrafe entgehst.
    Des Weiteren - auch wenn du dich beschweren willst - sind vage Vermutungen wie die des "stream snipings" zu unterlassen. Wenn du dir nicht sicher bist, dann zeige auch niemanden an.


    Ich verstehe auch den Sinn des Threads nicht so ganz. Du scheinst weder diese Situation, noch die von dir erwähnte am Vortag (?) mit den betroffenen Polizisten oder dem Support geklärt zu haben.
    Die grundlegende Eröffnung eines Threads mit "Die Cops sind alle bescheiden und können machen was sie wollen" endet doch bekannterweise mit der Schließung des Threads in einem Ausrast-Schnellverfahren aller Seiten.



    PS: Die Haftung einer Tastatur für Rechtschreibfehler wäre mir soweit nicht bekannt, besonders nicht in grob-fahrlässigen Fällen des Verfassers. :P


    LG

    Sehr geehrte Damen und Herren des Polizeipräsidiums Yolandi,



    zu Händen liegt Ihnen, der Direktion des Präsidiums, eine Dienstaufsichtsbeschwerde von Sophia Vasilevitsch gegen die Beamten M. Cox und S. Colt mit der Schilderung eines Sachverhalts aus der Nacht des 05.07.16.


    Zu Beginn des Einsatzes von Herrn Cox und Herrn Colt wurden diese von meinem Bruder, Tony Vasilevitsch, per Notruf zu jenem Einsatz gerufen, der sich auf den LKW-Parkplätzen des Yolandi Marktplatzes abspielte.
    Nach etwa 20 Minuten Wartezeit trafen die Kollegen an besagter Stelle ein und ließen sich erst auf wiederholtes Bitten darauf ein, die Sachlage - ein Mann hatte uns unter Einsatz einer Pistole mehrfach bedroht und schließlich zu Boden geschlagen - erklären zu dürfen. Nachdem wir dies getan hatten, wurden wir von den Beamten um unsere Personalausweise gebeten, welche wir ihnen selbstverständlich sogleich aushändigten.


    Ohne einen weiteren Gedanken an den eigentlichen Einsatz zu verschwenden - oder den Beschuldigten überhaupt dazu zu befragen - wurden wir nach einer blitzschnellen Recherche in der Datenbank eines Verbrechens beschuldigt und ohne jegliche Ausweisung der Beweislage, Chance auf Rechtfertigung oder die Ermöglichung der Nutzung unserer Persönlichkeitsrechte, sowie die des Rechtsstates, auf unsanfteste Art und Weise in ein Polizeifahrzeug gedrängt und zur Polizeidienststelle gebracht.


    Als ich noch zuvor auf die Möglichkeit einer Befragung des Beschuldigten und offenkundig einschlägig bekannten Gangmitgliedes verwies, wurde ich lediglich mit den polizeilich-wertvollen Worten "Mütze, mach den Kopp' zu!" durch den Beamten Colt abgespeist. Auch wies der Beamte Colt uns ständig darauf hin, dass wir ihn wohl "nerven" würden. Ein für seine Qualität als Polizeibeamter durchweg sprechendes Argument während der Vernehmung von Geschädigten.


    Nachdem wir in das Polizeifahrzeug "gestopft" wurden und mittlerweile am Polizeipräsidium angelangt waren, wurde uns erst dort auf mittlerweile durch meine Person lautstarkeres Hinweisen die Möglichkeit eingeräumt, uns überhaupt zu der Sachlage äußern zu dürfen, was ich selbstverständlich auch direkt und ausführlichst tat. Während ich den Beamten die simpelsten Regeln eines Rechtstaates und seiner Existenz beschrieb, schienen beide sehr gelangweilt wegzuhören.


    Auf die Frage ob es denn möglich sei uns einem Richter zur Prüfung der Beweislage und zur Fällung eines - erst dann - möglichen Urteils vorzuführen, wurde lediglich mit "Hier gibt es keinen Richter und kein Gericht, das ist ein Polizeistaat. Höchstens in irgendeiner besch*ssenen Schule in der Stadt steht irgendwo eins." Wie bereits vorher wollten wir anschließend erneut in Erfahrung bringen, wer die uns zur Last gelegten Verbrechen denn zur Anzeige gebracht hätte und wie diese ohne bisherige Informierung durch die Polizei oder den Staat an uns auf der Fahndungsliste gelandet seien. Darauf wurde lediglich von Seiten Herrn Colt's mit "Das ist uns ehrlich gesagt sche*ß egal wie das da drauf kommt, wir führen die Befehle nur aus und kümmern uns nicht darum. Wir entscheiden hier das Strafmaß." geantwortet.


    Nachdem der von mir etwa 5 minütig gehaltene Monolog über die von mir erwartete Einhaltung der Rechte in diesem Staate beendet war, in der Hoffnung, dass sich die Beamten Cox und Colt dem hier geltenden Rechtsverständnis als Polizeibeamte unterwerfen würden und wir diese höchst professionellen Aussagen der Beamten mit Müh' und Not geschluckt hatten, wurden wir - immer noch ohne Klärung des eigentlichen Einsatzes oder der Begründung unserer Vorwürfe - dazu aufgefordert unsere Kleidung und Taschen abzulegen. Selbstverständlich verweigerte ich dabei diese Aufforderung, weiß ich doch um die Tatsache, dass mir als Frau auch eine weibliche Beamtin zur Verfügung gestellt werden sollte um mich zu durchsuchen.


    Auch wir Frauen haben Persönlichkeitsrechte um dessen Einhaltung ich spätestens ab heute verstärkt besorgt bin.


    Kurz wurden wir noch darüber informiert, dass wir beide nun für 15 Monate in's Gefängnis müssten. Kaum war dieser Satz schon ausgesprochen, schon saßen wir im Helikopter und fanden uns wenig später im Gefängnis wieder. Spätestens als mir der Gefängniswärter meine Zeit von 45 (!) Monaten präsentierte, stockte mir der Atem. Auch im Falle meines Bruders Tony lag die tatsächliche Aufenthaltsdauer im Gefängnis bei dem dreifachen der angekündigten Strafe.



    Ich bitte Sie hiermit die Dienstaufsichtsbeschwerde den beiden Beamten Cox und Colt zu übermitteln, sowie mich darüber zu informieren was nun als nächstes geschehen würde und wie mit den beiden Herren verfahren wird. Sollte keine Antwort Ihrerseits auf mein Schreiben eingehen und keine angemessene Strafe für die Herren erkenntlich sein, so werde ich mir den Rechtsweg offen halten und weitere Schritte zur Mäßigung des hier massivst gestörten Allgemeinwohls von Yolandi durch das Fehlverhalten beider Beamten einleiten.



    Mit freundlichen Grüßen


    Eine besorgte Bürgerin Ihres Staates


    Sophia Vasilevitsch

    Bevor ich Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen würde, würde mich entsprechend interessieren inwieweit die Zusammenarbeit mit der Polizei bereits geregelt ist und auch planmäßig in Zukunft ablaufen sollte.



    Mit freundlichen Grüßen


    Sophia Vasilevitsch

    Hallo Pierre,


    um deine Anregung beantworten zu können, sollten wir uns erst einmal ansehen, wozu die Barrikaden bzw. das Absperrmaterial generell dient.


    Dabei werden wir schnell zu der Erkenntnis gelangen, dass diese Gegenstände hauptsächlich der tatsächlichen Unfallsicherung dienen.
    Barrikaden sowie Pylonen mögen zwar altmodisch sein, erstere ist jedoch hauptsächlich bei Tag gut sichtbar und aufgrund ihrer Breite beispielsweise zur Straßen- und Spurabsperrung gut geeignet,
    die Pylone hingegen ist jedoch besonders nachts gut zu erkennen aufgrund der aufmontierten Leuchte.


    Das Beispiel-Bild von dir (das "bedeckte" Warndreieck) wäre somit zwar ein nettes RP-Element, an sich jedoch m.M.n. nicht wirklich nützlich.
    Man könnte somit also die bereits bestehenden Barrikaden und Pylonen höchstens optisch neu gestalten.


    LG

    Hallo Jack,


    du wirst nicht von Arma und auch nicht vom Server gekickt. Die Fehlermeldung die du bekommst, ist eine reine "Arma funktioniert nicht mehr" - Fehlermeldung. Nur eben etwas individualisiert durch Arma.


    Das kann dabei mehrere Gründe haben. Ich würde dir empfehlen einschlägige Foren bzgl. Arma mal zu durchstöbern und die dort vorgeschlagenen Lösungen auszuprobieren (google hilft dir dabei).


    Des Weiteren kannst du mal versuchen Battle.Eye zu updaten, ebenso wie das Spiel im Fenstermodus zu starten.
    Auch können u.U. deine Arma - Voreinstellungen (wieviel Leistung du dem Spiel lieferst - s. Launcher) nicht korrekt eingestellt sein.



    LG