Posts by Dr. John Jackson

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    Sie wollen den Bürgern Wiesbergs helfen?

    Sie wollen mit Blaulicht und Horn über die Straßen Wiesbergs fahren?

    Dann bewerben Sie sich noch heute bei DIE ABRAMIER !


    Wer sind wir?

    DIE ABRAMIER sind hauptverantwortlich für den Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Wiesberg. Neben den Kräften der Regelrettung stellen wir unter anderem auch die Kräfte der Berufsfeuerwehr. Mit verschiedensten Rettungsmitteln, medizinischem Material und strukturierten Konzepten wird die Gesundheit und der Schutz der Bürger 365 Tage im Jahr aufrecht erhalten;

    Weil der Mensch zählt!

    Weitere Informationen können Sie dem Wiki-Artikel entnehmen.


    Wie bewerben Sie sich?

    Ihre Bewerbung sollte folgendes beinhalten:

    1. Anschreiben (wer sind Sie und warum wollen Sie zu uns (2-3 Sätze // Reallife)
    2. Allgemeine Pflichtangaben:
      1. Ingame Name
      2. Forum Name
      3. PlayerID
      4. Volle Spielzeit (mindestens 20 Stunden in der 9.0)
      5. Reallife Alter (mindestens 16 Jahre)
      6. Wurde das Rettungsdienst Regelwerk gelesen, verstanden und wird es akzeptiert?
      7. ggf. Hauptfraktion (nur bei Zweitfraktionisten)

    Die PlayerID und die volle Spielzeit können dem Infopanel entnommen werden.


    Die fertige Bewerbung wird als reiner Text (keine Anhänge) an die E-Mail-Adresse [email protected] gesendet. Diese E-Mail-Adresse existiert wirklich. Bewerbungen über die Forum-Funktion werden ungelesen abgelehnt.

    Bevor Sie die Bewerbung abschicken, sollten Sie diese auf Vollständigkeit prüfen. Kopierte Bewerbungen werden als Plagiat oder Täuschungsversuch gewertet und genau wie unvollständige Bewerbungen abgelehnt.


    Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

    Die Bearbeitung Ihrer schriftlichen Bewerbung kann bis zu 7 Werktage in Anspruch nehmen. Sind alle erforderlichen Angaben vorhanden wird via E-Mail ein Termin für ein persönliches Bewerbungsgespräch vereinbart. Das Bewerbungsgespräch wird im RP geführt. Sie sollten daher eine Hintergrundgeschichte inklusive Lebenslauf für Ihren Charakter vorbereiten. Vor Einstellung folgt des Weiteren eine kurze Überprüfung Ihrer Kenntnisse unseres Regelwerks.


    Für Fragen stehen Ihnen die Personalverwalter gerne zur Verfügung. Sie können sich dafür in dem TeamSpeak³ Channel "Fragen an den Rettungsdienst" oder "Warte auf Personalwesen" einfinden.


    Wie läuft die Bewerbung als Zweitfraktionist ab?

    Für die Bewerbung als Zweitfraktionist*in beim Rettungsdienst ist der normale Bewerbungsprozess vorgesehen. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung zusätzlich Ihre Hauptfraktion mit an und holen sich auf jeden Fall vor der Bewerbung die Erlaubnis der zuständigen Abteilung ihrer Hauptfraktion ein.




    Viel Erfolg und freundliche Grüße,

    Die Ärztliche Leitung und der Stab Personalwesen

    Datum: 08.08.2021 - 21:45
    Einsatzörtlichkeit: Industriegebiet 3

    Eingesetzte Kräfte: ELW 1, HLF, GW-KatS, FR

    Einsatzdauer: 45 Minuten

    Einsatzleitung: Dr. John Jackson

    Beteiligte Einsatzkräfte: 6


    Am 08.08.2021 absolvierten die Feuerwehr Nordholm zusammen mit dem Katastrophenschutz Nordholm eine Einsatzübung.
    Unter der Stichwort "BMA / Objektalarm - Industrie" wurden die Einsatzkräfte gegen 21.45 zum Industriegebiet 3 alarmiert. Umgehend setzte sich ein Löschzug bestehend aus einem ELW 1 (Einsatzleitwagen 1), einem HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) und einem GW-KatS (Gerätewagen Katastrophenschutz) - aufgrund der Besonderheiten des Objekts - in Bewegung. Unterstützend stellte der Regelrettungsdienst einen FR (First-Responder) zur Verfügung.


    Vor Ort erhielt der Einsatzleiter über die verbaute Brandmeldeanlage Informationen über die ausgelösten Brandmelder. Sowohl im Hauptgebäude der Industrieanlage, als auch in einer angrenzenden Lagerhalle wurden Brandmelder ausgelöst. Ein Mitarbeiter des Werks stand als Ansprechpartner zur Verfügung.


    Das HLF wurde mit der Begehung des Hauptgebäudes beauftragt, ein Trupp ging unter PA (Pressluftatmer) zur Erkundung des Gebäudes vor. Schon am Hauptzugang zur Werkshalle konnte der Angriffstrupp des HLFs Feuerschein im Gebäude wahrnehmen. Es wurde eine Wasserversorgung über das lokale Hydrantennetz hergestellt.
    Der GW-KatS bezog Aufstellung neben der Lagerhalle und ging ebenfalls mit einem Trupp unter PA zur Erkundung vor.

    Eine Befragung des Werkarbeiters durch den Einsatzleiter ergab im Weiteren, dass drei Mitarbeiter des Industriebetriebs nicht am Sammelplatz erschienen waren. Es erfolgte daraufhin eine Erhöhung auf das Einsatzstichwort "Brand 3 - Gebäudebrand / Industriebrand Menschenleben in Gefahr".
    Die Kräfte des Rettungsdienstes richteten zügig einen Behandlungsplatz ein und betreuten einen Werkarbeiter.


    Während der Angriffstrupp des HLFs zur Menschenrettung ins Hauptgebäude vor ging, entdeckte die Besatzung des GW-KatS einen kleineren Brandherd neben einem Schweißgerät in der Lagerhalle. Da jedoch ein verstoßen in das 1. Obergeschoss des Hauptgebäudes nicht ohne einen zweiten Trupp unter PA möglich war, blieb dieses zuerst außer Acht und der GW-KatS wurde zur Unterstützung der Menschenrettung abbeordert.


    Während die Besatzung des GW-KatS den Brand im Erdgeschoss des Hauptgebäudes nahe des Treppenhauses in Schach hielt, rückte der Angriffstrupp weiter zur Personensuche ins 1. Obergeschoss über das Treppenhaus vor. Dort konnten sie einen der vermissten Arbeiter auffinden und aus dem Gebäude evakuieren. Er wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation an den Rettungsdienst übergeben.
    Es konnten keine weiteren Personen im Hauptgebäude aufgefunden werden. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass sich die verbliebenen Vermissten zum Rauchen außerhalb der Anlage aufhielten. Somit konnte die Personensuche eingestellt werden und die Besatzung des GW-KatS rückte zur Brandbekämpfung in die Lagerhalle vor.


    Aufgrund von nicht näher klassifizierbaren Gasflaschen in der Lagerhalle kam es zu Verzögerungen bei den Löscharbeiten. Im Weiteren stellten sich diese als unmarkierte Schutzgasflaschen für ein dortiges Schweißgerät heraus.
    Nach Abschluss der Brandbekämpfung und erneuter Begehung des Hauptgebäudes entfernte der Angriffstrupp des HLF zwei Propangasflaschen vom Dach der Lagerhalle, welche dort bei Dacharbeiten eingesetzt wurden.

    Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht und die Einsatzstelle wieder freigegeben.


    Der First-Responder wurde während der Übung immer wieder zur Abarbeitung des regulären Einsatzaufkommens abgezogen, zwischenzeitlich leistete auch der ELW 1 Erste-Hilfe bei einem Verkehrsunfall neben dem Industriegebiet.

    Wir bedanken uns bei allen Einsatzkräften, die an der Übung teilgenommen haben und blicken erfreut auf eine erfolgreiche Übung zurück.


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    Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass die zivile Organisation "Erste-Hilfe-Team" (EHT), mit Wirkung zum 09.04.2021 23.00 Uhr, ein lizenzierter Kooperationspartner von "Die Abramier" Rettungsdienst Nordholm ist.

    Wir freuen uns auf eine produktive Kooperation!

    Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass die zivile Organisation "Medics außer Dienst" (MaD), mit Wirkung zum 05.04.2021 23.00 Uhr, ein lizenzierter Kooperationspartner von "Die Abramier" Rettungsdienst Nordholm ist.
    Wir freuen uns auf eine produktive Kooperation!

    Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,


    der Rettungsdienst wird täglich mit einer Vielzahl an Notrufen konfrontiert. Aufgrund von begrenzten Kapazitäten kann es vereinzelt vorkommen, dass es uns nicht möglich ist, umgehend auf jeden Notruf zu reagieren. Für solche Fälle haben sich zivile Organisationen gebildet, welche uns als Rettungsdienst unterstützen, indem sie als First Responder zu Notfällen fahren und Erste-Hilfe leisten.

    Im Zuge einer ausgedehnten Kooperation mit dem Rettungsdienst werden diese Einheiten über unsere Leitstelle disponiert und mit grundlegenden Informationen versorgt.


    Welche Informationen werden weitergeleitet?

    - Einsatzort --> z.B. Wallenfells Marktplatz

    - Einsatzstichwort / grobe Schilderung der Lage --> z.B. Bewusstlose Person, Verkehrsunfall

    - Weitere Kräfte --> z.B. RTW, Pol, RAC

    Es werden keine Informationen bzgl. des Patientennamen, Eingangszeitpunkt des Notrufs oder sonstige mit dem Auftrag übermittelte Daten herausgegeben.


    Diese zivilen Hilfsorganisationen genießen nicht die Immunität des Rettungsdienstes, haben sich jedoch gleichermaßen neutral zu verhalten. Sie sind nicht befugt, die von uns erhaltenen Informationen an Dritte weiterzureichen.


    Welche Organisationen eine solche Kooperation mit dem Rettungsdienst haben werden nachfolgend veröffentlicht.

    Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartnern für deren Einsatz, um schnellere medizinische Hilfe auf Nordholm zu ermöglichen!

    Datum: 15.07.2020 - 21:40
    Einsatzörtlichkeit: ZNA

    Eingesetzte Kräfte: HLF1, HLF 2, GW-San, RTW, FR

    Einsatzdauer: ~20 Minuten

    Einsatzleitung: Florian Frase

    Großbrand 15.07.2020


    Am 15.07.2020 gegen 22.42 Uhr brach aus ungeklärter Ursache ein Brand in der ZNA aus. Es kam zu massiver Rauch- und Hitzeentwicklung. Mehrere Personen konnten die ZNA noch selbstständig verlassen, ein Polizist musste vorübergehend am Brandherd zurückgelassen werden.
    Gegen 22:43 Uhr drangen erste Kräfte der Feuerwehr unter PA zur Personenrettung in den Behandlungsraum 1 vor. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Brand bereits massiv ausgebreitet.
    Gegen 22:44 Uhr wurde ein Vollalarm für den Katastrophenschutz ausgerufen und Überlandhilfe angefordert. Zu diesem Zeitpunkt standen die Behandlungszimmer 1-3, sowie das Foyer bereits im Vollbrand. Mehrere der geretteten Personen litten unter Symptomen einer Rauchgasvergiftung, weswegen die Leitstelle beschloss auf einen MANV (Massenanfall an Verletzten) zu erhöhen. Daraufhin wurde ein Vollalarm für den Rettungsdienst gegeben und die ZNA endgültig als Patientenanlaufstelle geschlossen.
    Um 22:45 Uhr wurde eine Bevölkerungswarnung herausgegeben.
    Gegen 22:47 Uhr war der Katastrophenschutz, die Feuerwehr und der Rettungsdienst mit sämtlichen verfügbaren Kräften vor Ort, ebenfalls befanden sich Unterstützungskräfte von RAC und Polizei an der Einsatzstelle. Bei einer weiteren Sichtung des Gebäudes musste festgestellt werden, dass der Brand auf den Schockraum, den Pausenraum, die vollständige Notaufnahme und Teile der Fahrzeughalle übergegriffen hatte. Auch im 1. OG über der Fahrzeughalle konnte massive Hitzeentwicklung festgestellt werden.
    Es gelang gegen 22:52 Uhr die restlichen Einsatzfahrzeuge aus der Fahrzeughalle zu extrahieren, hierbei mussten jedoch die Tore gewaltsam geöffnet werden.
    Gegen 22:55 Uhr wurde festgestellt, dass auch die Behälter für biologische Abfälle außerhalb des Eingangsbereiches Feuer gefangen hatten. Die Verletzten wurden in einer Feldlazarett versorgt und anschließend evakuiert. Es wurde glücklicherweise niemand schwerer verletzt.

    Der Brand konnte gegen 22:58 Uhr unter Kontrolle gebracht werden, nachdem die Sprinkleranlage ausgelöst hatte.
    Warum die Sprinkleranlage nicht sofort auf den Brand reagierte und erst nach wiederholter manueller Aktivierung auslöste ist unklar.
    Die Brandursache konnte durch die Einsatzkräfte bisher nicht festgestellt werden.



    J. Jackson

    Leitstelle Rettungsdienst/Feuerwehr

    Datum: 09.07.2020 - 21:20
    Einsatzörtlichkeit: Müllhalde bei Rabenstein

    Eingesetzte Kräfte: HLF, GW-KatS, RTW, RTW

    Einsatzdauer: ~70 Minuten

    Gefahrgutaustritt 09.07.2020


    Am 09.07.2020 kam es an der Müllhalde bei Rabenstein zu einem Gefahrgutaustritt.

    Gegen 21.10 reagierte der Notdienst der Pipeline-Gesellschaft auf ein gemeldetes Leck. Im Zuge von Arbeiten an der Pipeline wurde von Arbeitern versehentlich in eine der Leitungen hinein geflext. Nach eintreffen vor Ort alarmierte der Notdienst gegen 21.20 Uhr die Feuerwehr über einen Austritt eines unbekannten Stoffes.

    Aufgrund massiver Überlastungen der BOS-Institutionen trafen die ersten Kräfte des Katastrophenschutzes gegen 21.43 Uhr vor Ort ein, daraufhin wurden Kräfte der Polizei angefordert. Nach einer ersten Lagesichtung konnte folgendes festgestellt werden: Austritt eines unbekannten, dickflüsigen, grünlichen und ätzenden Stoffes aus einer Pipeline-Überführung. Das angrenzende Betriebsgebäude wurde noch vor Eintreffen weiterer Kräfte durch die Einsatzleitung begangen. Es zeigte sich, dass die Anlage schon längere Zeit verlassen war und die Einrichtung dementsprechend verfallen war.

    Während der Sichtung ereignete sich ein Zwischenfall mit parkenden PKWs der zu mehreren Verletzten führte. Während der Versorgung der Verletzten stellte sich heraus, dass bereits mehrere Personen mit dem Stoff in Kontakt getreten waren.


    Gegen 21.55 Uhr trafen ein GW-KatS und ein RTW an der Einsatzstelle ein. Ein schwer Verletzter kontaminierter Patient wurde umgehend in die ZNA evakuiert.
    Nach Absicherung der Einsatzstelle wurden Maßnahmen zur Eindämmung des Austritts ergriffen. Im Zuge der weiteren Erkundung wurde die Zentralschaltung der elektronischen Systeme identifiziert. Währenddessen wurde ein Behandlungsplatz eingerichtet und mehrere Personen mit leichten Verätzungen behandelt.

    Nach der Auswertung aufgetauchter Schaltpläne konnte die Notschaltung identifiziert und die Anlage abgeschaltet werden. Der restliche Pipeline Inhalt und der aufgefangene Austritt wurden in zivile Tanklaster abgepumpt und der Gefahrgutbeseitigung übergeben. Gegen 22.20 Uhr trafen Unterstützungskräfte des RAC mit einem Tanklaster ein, diese wurden schlussendlich jedoch nicht mehr benötigt.


    Während den Abpumpmaßnahmen durchbrach eine Arbeiterin den Schutzbereich und kehrte in den Gefahrenbereich zurück um ihr Essen zu holen. Nach dem sie diese kontaminierte Nahrung zu sich genommen hatte verschlechtere sich ihr medizinischer Zustand rapide. Sie wurde durch einen nachalarmierten RTW in die ZNA evakuiert, durch die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte kam es zu keiner permanenten Schädigung.


    Gegen 22.28 Uhr wurden die Maßnahmen des Katastrophenschutzes abgeschlossen und die Einsatzstelle an den Bevölkerungsschutz und ein Fachunternehmen zur Dekontamination übergeben.


    Während des ganzen Einsatzes bestand eine äußerst dünne Informationslage. Erst spät wurde die Einsatzleitung informiert, dass die drei Pipeline Heizöl, destilliertes Wasser und Ethen enthalten sollen. Im Zuge einer Stoffanalyse konnte die austretende Flüssigkeit als Ethen haltig identifiziert werden. Die genaue Zusammensetzung des Stoffes konnte bis zum Einsatzende nicht geklärt werden. Es stellte sich bei Einsatzende heraus, dass die Anlage bereits seit mehr als 15 Jahren hätte abgeschaltet sein sollen. Warum sie weiterhin in Betrieb war und wie und womit die Ethen-Leitung verunreinigt wurde konnte nicht festgestellt werden.






    J. Jackson

    Einsatzleitung Rettungsdienst/Feuerwehr