Posts by Cullen Bohannon

    6/10

    Es berührt MICH ;) halt nicht. Also es löst keine Emotionen bei MIR aus. Und das macht Mukke halt für mich aus. es muss Emotionen schaffen entweder vom Sound her, oder vom Text her. Dieses hier, hört man und es bleibt nichts zurück :) ABER und jetzt das aber :D es gefällt mir besser wie so manch anderer Deutschrap :)


    Musik ist immer eine Persönliche Angelegenheit. Es gibt für mich nich "Scheiss song" wenn jem,and sich durch song x oder y angesprochen fühlt, haben die Musiker schon alles richtig gemacht und er hat seine berechtigung. Wenn mich z. B. nen Song von Heino ansprechen würde, hätte ich auch kein Problem damit.


    So dann mal was, was ich meine mit "ansprechen" der nächste Song spricht mich z.B. extrem über den text an UND die Musik an. Steven Hawkins gibt hier ein paar Weißheiten zum besten, die einfach Zeitlos und auf den Punkt sind. Zusammen mit dem Text der dann gesungen wird, einfach Gänsehaut bei mir. Wenn dann auch noch einer der besten 10 Gitarristen die wir im Moment auf diesem Planeten haben die Klampfe zupft bin ich wech :D Text ist in der beschreibung dabei. Viel Spaß is ne Live aufnahme. Ich hatte das Glück bei der Tour 2x dabei zu sein :love:


    10/10 Beatles die Türöffner und Inspitartionsgeber für so viele Bands einfach ein Phänomen des vergangenen Jahrhunderts.


    Kleine Infos zum nächsten Lied Ramin und ich kommen beide aus Duisburg, sind fast ein jahrgang und zu meinen Musikerzeiten ist man sich ab und an über den weg gelaufen Prost! :D


    Glaube, da brauch man nicht viel drüber zu sagen.

    gesanglich: 10/10

    handwerklich 10/10


    dann mal was aus meiner Teeniezeit :D

    Interessant war vor allem das Konzept. Chuck D mit knallharten politischen statements und dann im krassen gegenpol Falvor flav als ne art "Clown" mit narrenfreiheit, wo man sich dann wieder fragte: "wie passt das jetzt zu der politischen aussage die man eben gehört hatte" :)


    Nun, was ihr jetzt hier lest, schreibe ich aus dem Staatsgefängnis Nordholm, auf einem Stück Klopapier

    Ihr werdet euch nun fragen, was ich im Knast suche und wie ich hier hingekommen bin. In den nächsten Zeilen werde ich euch das versuchen zu erklären.


    Alles fing an einem Samstag an einer Tankstelle in dem Ort Lichtenberg an. Ich wollte nur eben schnell Ersatzreifen und eine Werkzeugkiste kaufen. Ich war mit meinem LKW unterwegs, und kam aus dem Steinbruch, als ich hinter mir Schritte hörte, gefolgt von der Aufforderung meine Hände hoch zu nehmen. Natürlich kam ich dem nach. Die Person, die mir eine Waffe ins Gesicht hielt meinte, daß ich jetzt eine Geisel sei. Verdammt! Ich hatte doch noch so viel zu tun.


    Wenig später befand ich mich mit meinem Geiselnehmer im Auto. Eine Bank wollten sie überfallen und ich sollte als Geisel dabei sein. Wenig später betrat ich also das erste mal, seit ich auf dieser Insel Wohne die Zentralbank. Immer noch gefesselt, machte ich Bekanntschaft mit einer weiteren Geisel. Es war der Polizist Breaker. Wir unterhielten uns, über dieses und jenes. Wohl auch, um unsere Angst zu überspielen, oder sie zu verdrängen.

    Er war mir sympathisch. Wir konnten sehen, wie die Gefängnistüren der Bank aufgebrochen wurden und wohl eine Bombe platziert wurde. Jedenfalls hörte ich eine Explosion und die Verbrecher schleppten Goldbarren in meinem LKW den sie auch noch für den Überfall nutzten.

    Jetzt begann die flucht aus der Bank. Schnell merkten meine Geiselnehmer, daß sie von der Justiz verfolgt wurden. Eine Verfolgungsjagd begann und das letzte woran ich mich dann noch erinnern konnte war ein lauter Knall. Der wagen in dem ich saß überschlug sich und ich wurde Ohnmächtig.


    Ich wachte auf und sah viele Menschen um mich herum. Ärzte Polizisten und was weiß ich noch alles.

    Ich wurde von Justizbeamten und Polizisten befragt, was alles passiert sei. Ich erzählte meine Geschichte und wurde immer noch in Handschellen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort angekommen, bekam ich die Handschellen endlich abgenommen. Ich dachte das wäre es jetzt und ich sei Frei. Ich freute mich, auf meine wiedergewonnene Freiheit. Schließlich befand ich mich fast zweieinhalb Stunden in Geiselhaft.

    Als der dort anwesende Arzt mich nochmals behandelte entließ er mich erst einmal.

    Als nächstes kam ein Polizist namens Renner und steckte mich abermals in Handschellen. Er verfrachtete mich in seen Auto und wir fuhren zum Landgericht. Während der Fahrt beschwerte ich mich darüber, dass ich wieder in Handschellen war. ICH WAR SCHLIEßLICH EIN OPFER UND NICHT EIN TÄTER. Natürlich war ich aufgrund dieser Ungerechtigkeit sauer und wütend, konnte aber ohne Beleidigungen meine Wut ablassen. Aber alles was ich erzähle (ich schilderte nochmals den gesamten Fall) schien den Polizisten -er hiess Renner so sagte er mir – nicht zu interessieren. Mein Fall sei nicht klar bekam ich zu hören. Ich war sehr sauer. Ich denke, dass ist nachvollziehbar, wenn man zu unrecht wie ein Krimineller behandelt wird. ICH WAR EIN OPFER!


    Im Landgericht wurde ich an eine Wand gestellt und bekam alles gefährliche abgenommen. Und ich wurde jetzt von einem Justizbeamten nochmals ausgefragt. Ich erzählte wieder meine gesamte Geschichte mit dem Vermerk das ich richtig sauer bin. Der Justizbeamte meinte, dann sei dies ein Fehler der Polizei gewesen. Naja gut Man entließ mich und ich stand alleine am Landgericht ausgesetzt wie ein Hund nach Weihnachten an einer Raststätte, weil das Kind sein Hundegeschenk doch nicht wollte. Kein Auto keine Garage nix.


    Nach längerer Zeit wurde ich von meinen Freunden abgeholt und ich sackte total erschöpft in mein Bett. Ich schlief schlecht immer wieder kreisten meine Gedanken um das geschehene. Immer wieder sagte ich mir „ich war doch das opfer, warum behandelte man mich wie einen der Geiselnehmer.. wie ein Krimineller. Dabei habe ich mir noch nie etwas zu schulden kommen lassen. Ja ich hab mal mein Altglas entsorgt.. auf der Mülldeponie.. Aber dazu später.


    Am nächsten Morgen wachte ich wieder auf. Ein neuer schöner Tag brach an und ich hatte einiges zu tun. Also wenig Zeit, um über das geschehen des vorherigen Tages nach zu denken. Gedanklich hatte ich die Sache abgehakt.


    Bis plötzlich... ja bis plötzlich

    Ich erzähl euch das von Anfang an. Ich war wieder auf meine LKW. Ziegel hatte ich geladen für den Bau einer Lagerhalle. Ich war gerade mit der Beladung beim Ziegelbrenner fertig, da fuhr ich aus Schwarzheide raus richtung Brücke. Vor mir tauchten am Kontrollpunkt der Polizei bevor es zur Brücke Personen auf. Komplett schwarz und mit den Buchstaben SAG oder so ähnlich auf. Komplett vermummt. Ich dachte „Oh nein Bitte nicht schon wieder“ doch leider kam das, was ich nicht wollte. Ich sollte aussteigen. Ich fragte was die Herren denn wollten und wer sie denn sind. Die Antworten waren zu konfus für mich, um sie zu verstehen. Irgendwas von Kontrolle. Naja ich musste mich Ausweisen, was ich auch tat. Dann ging es wieder schnell. Ich war wieder in Handschellen und mein LKW samt Ladung futsch. Ich wurde zu einem Hangar am Flughafen gebracht und dort abgestellt. 2 Minuten später, kam die Polizei. Sie hatten einen Anonymen Hinweis bekommen, dass ich hier sei. GOTT SEI DANK! Ihr müsst wissen, ich konnte bevor ich aus dem LKW ausstieg noch einen Gefahrencode ausgeben an meine Leute. Also Dachte ich, die Polizei wäre dem nachgekommen und ich würde befreit werden „HURRA“


    Aber, 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Die Polizisten es war ein Herr Turtelton und ein Herr Chicken machten keine Anstalten mich frei zu lassen. Ich wurde ins Auto verfrachtet und man erklärte mir, ich sei ein gesuchter Schwerverbrecher. Ein Bankräuber sei ich. Wäre im Besitz von verbotenen Langwaffen und hätte flucht vor der Polizei begangen.

    Eine Welt brach nun für mich zusammen. Ich der immer an das Rechtssystem geglaubt habe, der sich noch nie was zu schulden hat kommen lassen ein Schwerverbrecher!!

    Mir wurde gleichzeitig heiß und kalt mein Kopf begann sich zu drehen..


    Mir wurden meine Rechte vorgelesen, aber da nahm ich kaum mehr wahr. Zu viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich versuchte nochmals meine gesamte Geschichte zu erklären, aber egal was ich auch versuchte, nichts half. Ich war außer mir ich war wütend ich war unschuldig.


    Der Polizist guckte immer nur auf die Strafakte „wenn das hier steht, dann ist das so“ so oder so ähnlich bekam ich zu hören. Ich fühlte mich hilflos. Erzählte immer und immer wieder, dass ich Opfer der ganzen Geschichte gewesen sei. Aber nichts half. Ich raste vor Wut! Wenn man zu unrecht für etwas bestraft wird, ist das das schlimmste was einen passieren kann. Ich war zu keiner Zeit beleidigend oder hab widerstand geleistet. Sicherlich ich war aufgebracht, aber das ja wohl mehr als verständlich. Der Polizist rief Herrn Renner an, weil ich ihm sagte, er war ja dabei, er müsste wissen was mir passiert ist. Aber auch dies half nichts. Im gegenteil irgendwas kam noch hinzu. Irgendwann hielt einer der Polizisten mir einen Strafzettel vors Gesicht, den ich zu Zahlen hätte, wegen Belästigung. Und hier verehrte Leser setzte bei mir nun alles aus. Ich bezahlte den Strafzettel über 7000 nicht. Tja und so landete ich da, wo ich jetzt diese Zeilen schreibe in einem Gestreiften Anzug der Firma Staatsgefängnis Nordholm. Ich war meines gesamten besitzen beraubt worden. Ein Großer Bergenrucksack, für den ich lange sparen musste und mehrere hochwertige Textilien. Die sachen bekäme ich auch nicht wieder, so die aussage einer der Beamten. Also saß ich jetzt da ohne was zu Essen und zu Trinken. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Zu meinem Glück ist der Polizist wohl noch beim Verlassen des Gefängnisses gestürzt und es musste ein Rettungssanitäter bestellt werden. Diese Chance nutze ich um eine der Beamten zu fragen, was ich denn jetzt hier ohne zu Essen und zu Trinken tun sollte und wie lange ich denn nun hier bleiben müsste?

    Also kam einer der Beamten nochmal zu mir in die Außenanlage und erklärte mir, daß ich Steine Abbauen muss und zwar 10 Stück. Auch gab er mir zu Essen und zu Trinken.

    Ich sagte ihm, daß ich das nicht tun werde ich war unschuldig und dies käme mir wie ein Schuldeingeständnis vor. Ich soll für etwas Bestraft werden? Was ich nie begangen habe?


    Naja nun sitze ich hier seit mehreren Stunden und schreibe dies nieder. Ich habe einen Stein genommen und das Papier mit den Zeilen drum herum gewickelt und über die Gefängnismauern geworfen. Ich hoffe jemand findet dies und schafft einen weg dies zu veröffentlichen.


    Grüße Cullen Bohannon, der mal an Recht und Freiheit geglaubt hat und nun ein Schwerverbrecher ist

    Hmmm :) Also ich mag es nicht (so wie es heute oft üblich is) wenn die Stimmen gepitcht werden. Dann mag ich nicht, diese ich nenne es mal "Minimalisten" Musik. Also wenig Volumen viel Drumcomputer etc. Aber, Melodie ist eingängig und doch das ganze auch spaßig. Habs ja schließlich bis zum ende geschaut.

    Also geb ich dem ne 6/10 :)


    Ok mal was, was über die "Normale" länge hinaus geht und sich zeit zum entwickeln nimmt ;)