Posts by Jack Boyd

    Da ich ja auch das ein oder andere Meme erstellt habe, gebe ich mal meinen persönlichen Senf dazu:

    Schade, dass es von dir so negativ aufgefasst wurde.
    Ganz grundsätzlich sollte man sich bewusst machen, dass jede Kritik auch Gegenkritik hervorrufen kann. Dass jede Aktion auch eine Gegenreaktion entstehen lässt. Dies kann sich nunmal positiv wie auch negativ äußern. Und es muss auch nicht jeder mit der eigenen Meinung einverstanden sein. Schließlich dreht sich die Welt nicht um einzelne Individuen.

    Natürlich verstehe ich deinen Frust, der durch so etwas entstanden ist. Aber ich bin ein Freund davon, dass man sich selbst nie als unschuldig betrachten sollte. Sich die Frage zu stellen "Ist die Kritik vielleicht berechtigt?" erweitert den eigenen Horizont und fördert die Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie der Empathie und Sachlichkeit.
    "Wie fühlt sich mein Gegenüber, wenn ich etwas in einer bestimmten Art und Weise kritisiere? Kann ich die Kritik anders formulieren, um Missverständnissen vorzubeugen?"


    Wenn ich dir sage, dass deine Umgangsform im Forum eine stets sehr vorwurfsvolle Art aufweist und dass solches immer starke Reaktionen beim Gegenüber hervorruft, dann liege ich damit sicher nicht falsch, aber es ist genauso vorwurfsvoll formuliert und wird bei dir die gleichen Gefühle und Reaktionen manifestieren. Du siehst also vielleicht das Problem. Diese Kritik würde ich zwar gerne anders formulieren, aber ich möchte damit das Problem an der Kommunikation aufzeigen.


    Daher maße ich mir mal an, vorzuschlagen, an der Kommunikation zu arbeiten. Sicher hat niemand etwas gegen dich persönlich, sondern stößt sich eher an der Art und Weise wie mit jemanden umgegangen wird. Höre dir die Kritik an und nimm diese niemals an persönlichen Angriff auf. Eine sachliche Betrachtung hilft enorm. Ich würde daher auch vorschlagen, dass du das Gespräch mit den Betroffenen suchst und es auf dich wirken lässt. Eine Nacht drüber schlafen und dann selbst reflektieren, was man an sich ändern kann bzw. will, um solche Probleme zu reduzieren. Denn wie gesagt: Ich denke, es liegt an der Kommunikation und nicht an deiner Person.

    Man neigt schnell dazu Dinge fatalistisch zu sehen. Die Kritik ist mit Sicherheit nicht gänzlich unbegründet, keine Frage, dennoch sehe noch sehr viele Chancen das Ruder rumzureißen.

    Den Punkt von Manfred Schmidt würde ich gerne aufgreifen.

    Es ist ein echtes Phänomen, dass überall in den Fraktionen Pflichtstunden gefordert werden. Ich weiß, dass man Karteileichen ungerne in den Mitgliedslisten der Fraktionen haben will und man eine hohe und beständige Aktivität der Fraktionäre erreichen will.

    Doch sehe ich es äußerst kritisch, wenn man Berufstätigen und Schülern dieselbe Aktivität abverlangt, als hätten beide Gruppen gleich viel Freizeit und können gleich aktiv sein. Oft kann man nicht RLRPG in den Mittelpunkt der Freizeitplanung stellen. Umso schlimmer ist dann das Gefühl vorhanden, auf den Server gehen zu müssen, nur um die Mindestaktivität erreichen zu können. Aus der Fraktions-Tätigkeit wird somit schnell ein Zwang. Dauerurlaub ist keine Lösung und trotzdem möchte man nicht kündigen, weil man die Leute so gern hat und es doch irgendwie Spaß macht. Genauso möchte man als Fraktionär liebend gerne mal wieder als Zivi unterwegs sein, wird aber von Quoten und Mindestaktivität gefesselt. Folglich haben wir massive Ungleichgewichte zwischen Fraktionen und Zivilisten auf dem Server, welche zu einem problematischen Missverhältnis zwischen Anzahl der Einsätze und vorhandenem Personal führen. Und (zumindest mir persönlich) fehlt dann die Muße meine sowieso schon wenige Freizeit mit dem Absitzen der Mindestaktivität zu verbringen, da eh keine Einsätze in dieser Zeit reinkommen.


    Natürlich ist es ein "Problem" der Fraktionen und nicht des Servers an sich, aber die Spielerzahlen würden sich besser entwickeln, wenn man vom Konzept der Mindestaktivität und Quoten abgehen würde. Je mehr Zivilisten aktiv sind, desto eher kommen Fraktionäre und weitere Zivilisten. Denn man muss sich die Frage stellen: Geht man lieber auf den Server, wenn 5 Zivilisten da sind oder 50? Und diese Frage stellt sich sowohl für Fraktionen als auch für Zivilisten!

    Moin!

    Grundsätzlich gibt es im RPG Bereich verschiedene Arten von Servern und Konzepten. Zuerst ist festzuhalten, dass es gemoddete und nicht gemoddete Server gibt. Gemoddete Server sind meist weitaus komplexer und umfangreicher in Features, Map, Fahrzeugen und Funktionen. Oft ist dort das RP auch ein wenig besser als auf Servern ohne Mods, was aber nicht immer der Fall ist.

    Den größten Unterschied macht aber immer die Community und die Admins/Devs etc. Und genau das ist der entscheidende Punkt, ob es Spaß macht auf einem Server zu spielen oder nicht.


    Mit Blick auf meine "Karriere" im RPG-Bereich, in dem ich seit 2015 tausende Spielstunden versenkt habe und 8 verschiedene gemoddete und nicht gemoddete Server kennenlernen durfe, gebe ich dir meinen ganz persönlichen subjektiven Rat:


    Vor einigen Jahren hätte ich jedem Neuling gesagt: "Versuch dich erst auf nicht-gemoddeten Server zurechtzufinden, um das Spielprinzip kennenzulernen, bevor man auf gemoddete Server umsteigt". Aber diese Meinung muss ich mittlerweile relativieren. Die Vielfalt der Server im Arma RPG-Bereich ist extrem gesunken. Gute Server sind rar geworden. Viel ist nur noch "Einheitsbrei" ohne Liebe zum Detail.

    Und hier kommt RealLifeRPG ins Spiel: Ich finde, dass du hier dank eines Einsteiger-Tutorials und Anfänger-Quests einen hervorragenden Einstieg ins Spiel finden kannst. Dazu bekommt man eine homogene Community, die in ihrer breiten Masse sehr hilfsbereit und freundlich ist. Abgerundet wird das Ganze durch eine tolle Administrative mit fleißigen Devs, Supportern, etc, die allesamt sehr auf ihre Community hören und viel Liebe und Zeit in dieses Projekt investieren. Das Resultat ist ein insgesamt "rundes" Projekt mit einer einzigartigen Map und Funktionen, die ihresgleichen suchen.

    Ich denke, dass das hier eines der besten, wenn nicht sogar das beste Arma RPG-Projekt Deutschlands ist, was je existiert hat.


    Fazit: Versuch hier dein Glück und du wirst wahrscheinlich sehr viel Freude an diesem Server finden.

    Wieso muss die Fahrschule zwingend Führerscheine verteilen? Wenn man Lust hat eine Fahrschule zu gründen, kann man das mit Sicherheit jetzt schon tun. Ich würde das Aufgabenspektrum aber dann auf Fahrsicherheitstrainings und Nachschulungen legen.

    Als ehemaliger RACler kann ich sagen, dass die Anzahl der Fahrsicherheitstrainings recht überschaubar war, sodass kein Engpass o.ä. entstehen würde, wenn das Zivilisten durchführen würden. Denn auch die Fahrsicherheitstrainings waren relativ zeitraubend und (zumindest bei mir damals) nicht allzu beliebt.

    Wie schon von meinen Vorrednern dargestellt: Wenn LkW-Scheine schon damals wie heute einen enormen zeitlichen und personellen Aufwand erfordern, wird das bei PkW-Scheinen um das Zehnfache schlimmer sein. Kurzum: Nicht umsetzbar.


    Grundsätzlich würde ich eine Fahrschule allerdings begrüßen, die, wie oben bereits genannt, dann nur Fahrsicherheitstrainings und Nachschulungen anbieten. Mit Sicherheit kann man sich dafür mit der Justiz zusammensetzen und eine Grundlage ähnlich wie eine Anwaltslizenz schaffen.

    Nordholm Taxi Service


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    Mit freundlichen Grüßen

    Lupus Boyd


    Geschäftsführer Nordholm Taxi Service

    Ich finde, das Problem liegt mitunter einfach an der fehlenden Anzahl der Firmen, die Wartungen anbieten. Das Konzept der Versteigerung der Industriegebiete ist an sich eine feine Sache, aber meiner Meinung nach sollten die Gebiete zu Festpreisen verkauft werden und mit einem Mietpreis versehen werden, um zu verhindern, dass etablierte Firmen von heute auf morgen ihre Leistungen nicht mehr anbieten können, da jemand anderes höher geboten hat. Das Angebot wird dadurch künstlich verknappt.

    Eine mögliche Alternative wäre der Verkauf von mehr kleineren Immobilien, um kleinen Firmen einen Einstieg zu ermöglichen und dadurch eine größere Produktvielfalt auf dem Markt zu etablieren. Es gibt beispielsweise viele kleine Geschäftsgebäude bzw. werkstattähnliche Garagen auf der Map, die sich für kleine Wartungsfirmen gut eignen würden.

    Durch mehr Firmen steigt somit das Angebot und es entsteht eine größere Preisvielfalt, um jeder Nachfrage gerecht zu werden.

    Grundsätzlich wird man Arma fast nie komplett Lag-frei spielen können. Dafür ist das Game zu umfangreich. Ich habe es aber dennoch hinbekommen im Durchschnitt ca. 40 FPS in Städten und sonst ca. 50-80 FPS auf dem Land zu haben. Und trotzdem ha man ab und zu mal einen Lag.

    Meine Specs:


    Intel Core i9-9900K 3,60 GHz

    GeForce RTX 2080 Super

    16 GB RAM


    Startparameter von Arma nutze ich kaum. Lediglich folgende sind in Nutzung:

    -skipIntro

    -noSplash

    -noPause

    -noLogs


    Und hier meine Einstellungen, mit denen ich seit Jahren gute Erfahrungen gemacht habe:

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