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  • Mittwoch 12:07 Uhr - “fuck schon wieder zu spät” denke ich, während ich auf die 9 drücke. Hoffentlich kommt Herr Abena noch etwas dazwischen.

    5... 6... 7... Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit 8... 9 Endlich.

    Ich steige aus dem Aufzug aus und sehe Herrn Hunter vor mir. Dieser steht vor dem Konferenzraum und redet noch mit Herrn Abena. Glück gehabt denke ich und gehe an beiden vorbei.

    Im vorbeigehen höre ich Teile ihres Gesprächs: "Herr Spectre hängt mir im Nacken. Nachdem wir letztens unseren Standort auf Altis schließen mussten ist er nicht so gut drauf. Wachstum, Wachstum, Wachstum ist alles was er will. Mal gucken was die Kollegen..." Mehr kann ich nicht hören bevor ich von Michals angesprochen wurde: "Hast du den Bericht über die aktuelle Gefahrenlage schon fertig?“ “Der liegt bereits auf deinem Schreibtisch. Wie sieht es mit dem Budget zur Vorbereitung neuer Standorte aus?“

    Bevor ich eine Antwort bekommen kann, kommen Abena und Hunter in den Raum. “Bonjour. Kommen wir gleich zum Thema, heute haben wir beide wenig Zeit, da wir später noch zu einem Telefonkonferenz mit Spectre eingeladen wurden.“ Man kann hören, dass Abena auf das Treffen keine Lust hat, aber nun mal nichts dagegen machen kann. “Machen wir das Beste aus der Zeit die wir haben. Wie sieht es bei den aktuellen Projekten aus?“

    Es folgen die üblichen Statusmeldungen: In Kolumbien ist mal wieder eine Genehmigung in den Rädern der Korruption hängen geblieben. In Südafrika gibt es mal wieder ein neues Problem beim Bau der neuen Einsatzbasis, Kongo hat immer noch Probleme bei der Stromzufuhr.


    Ich versinke in Gedanken und freue mich bereits darauf, den Büroalltag in ein paar Monaten an den Nagel zu hängen. “Herr Johansen!” werde ich unsanft aus meinen Gedanken gerissen. “Was?“ antwortete ich, während ich mich planlos am Konferenztisch umsehe, in der Hoffnung die Person zu entdecken, die meinen Namen genannt hat. “Wie sieht es mit Ihrem Projekt aus Johansen. Sie arbeiten doch gerade daran den neuen Standort in - “ Abena schaut kurz auf den Stapel an Zetteln auf dem Tisch und fing an darin herum zu suchen. “Havenborn” murmelt Hunter. “Danke” sagt Abena und fährt fort: ”Wie ist ihr Fortschritt bei dem neuen Standort in Havenborn?“ “Die benötigten Sondergenehmigungen sind eingeholt, mit Ausnahme der Bescheinigung für §34 a aber da arbeitet die Justiz bereits dran. Aktuell sind wir dabei einen geeigneten Standort für unser HQ auszusuchen. Dem Plan in Q1 2019 zu eröffnen steht aktuell nichts im Weg.“

    “Gut, ich müsste sie gleich trotzdem nach der Konferenz kurz sprechen.“ “Ahh ok?“ antworte ich, sichtlich verwundert.

    Ohne auch mir nur eines Blickes zu würdigen, fängt zu meiner linken Frau Devenstedt an, über ihr Projekt zu sprechen. Es geht darum, die Anzahl der Ersatzausrüstungen an den Standorten zu verringern und somit Kosten zu sparen. Noch bevor Sie Ihren Vorschlag zu Ende formulieren kann unterbricht Abena sie: “Ich weiß das Herr Spectre sie eingestellt hat um den Gewinn dieser Firma zu maximieren. Aber solange ich hier etwas zu sagen habe wird nie wieder an der Sicherheit gespart."

    Abena starrt gedankenverloren aus dem Fenster. "Keiner will ein zweites Jugoslawien" murmelt er.

    In seiner Körperhaltung spiegelt sich Erschöpfung wieder. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen. Als ich an dem Tag ins Büro kam, sah ich den Gesichtern um mich nur das blanke Entsetzen.


    27.


    Das ist das Einzige das zählt.


    Am 15. Juli kamen bei einem Selbstmordattentat in unserer Zweigstelle in Jugoslawien 27 Mitarbeiter um. Die beiden Attentäter waren als Hausmeister verkleidet gewesen und hatten sich so Zutritt zum Gebäude verschafft. Die Metalldetektoren am Eingang, die die Sprengsätze gefunden hätten, waren zwei Monate zuvor abgebaut worden. Aus Kostengründen. Um 3100$ pro Monat zu sparen hatten 27 Menschen ihr Leben verloren. Abenas absolute Abneigung gegen jegliche Art von Sparmaßnahmen ist also sehr gut nachzuvollziehen.


    "Ich glaube wir sind durch für heute" sagte Michals und erhebt sich von seinem Platz. Ich blicke kurz in die Runde und sehe allgemeine Zustimmung. Alle stehen auf und verlassen den Konferenzraum. Als ich gerade durch die Tür trete, hält mich Hunter am Arm fest. Abena erhebt sich. Wir sind jetzt die einzigen Personen im Raum. Nach einer kurzen Stille sagt er: "Spectre hat angerufen. Wir sollen den Start von Havenborn vorverlegen." "Norman Spectre?" frage ich."Genau der" bestätigt Abena. "Nach der Schließung des Standortes Altis sind die Investoren jetzt wohl mehr als Beunruhigt. Spectre will daher, dass wir den Standort Havenborn schnellstmöglichst eröffnen um das Investitionsportfolio oben zu halten. "Auf wann soll der Termin vorverlegt werden?" fragte ich. "Spectre will, dass der neue Standort eröffnet ist, bevor der Quartalsabschlussbericht an die Investoren übermittelt wird."

    "Aber Schlussstrich für den Quartalsbericht Q3 2018 ist am 30.09 - das ist in 11 Tagen?!" "Das ist ist so richtig" erwiedert Abena. "Daher brauche ich sie."

    "Was er ihnen damit sagen will," wirft Hunter ein, "ist, dass sie die Leitung des neuen Standortes übernehmen sollen. Gemeinsam mit mir."

    Ich schaue ihn ungläubig an. "Wie soll das zu schaffen sein?" frage ich.

    "Sie haben doch selber gesagt, dass sie so gut wie alle Genehmigungen haben. Das Material von Altis steht derzeit in Kirgisistan. Wir können das innerhalb von 36 Stunden mit einer C-130 hochfliegen."

    "Und das Personal?"

    "Ist im Grund egal. Wir haben noch Personal von Altis, die sind zwar eigentlich gerade im Trainingslager aber das sollte kein Problem darstellen. Bevor sie fragen, die QRF steht ihnen nicht zur Verfügung, die wird in Somalia gebraucht."

    "Altis, wie viele sind das?" frage ich.

    "7 oder 8. Aber auch das spielt keine Rolle. Sie sollen da ja nicht den nächsten Bürgerkrieg verhindern, sie sollen ein paar reiche Typen mit zu viel Geld befriedigen."

    "HQ? Haben wir eins? Ich meine das, für das, dass wir geplant haben ist noch nicht einmal eine Baugenehmigung erteilt worden."

    "Mieten sie sich eins. Irgendwas werden sie schon finden. Wissen sie, sie sind kompetent. Uns hat ihre Arbeit in Malaysia gefallen. Nutzen sie diese Chance - machen sie das Beste draus!"




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  • Donnerstag 22:32 Uhr. Zentralflughafen Havenborn

    Der Tag ist an mir vorbeigerauscht.

    Nach dem Meeting direkt nach Hause und alles zusammengepackt. Danach wieder zurück ins Büro und dort natürlich von fast jedem angesprochen. Die Info ist also schon durchgesickert. Naja das beste draus machen.

    Michals begrüßt mich vor meinem Platz: “Ja da sag ich mal Glückwunsch.”

    Ich starre Ihn an.

    Sein lächeln wird immer schmaler bis es irgendwann komplett verschwindet.

    “Na gut hab noch nen Haufen zu tun. Viel Spass dir in Havenborn”

    Spaß ? So nennt man das also.

    Der sauber geplante Start der Zweigstelle wurde über den Haufen geworfen und aus 4 Monaten wurden 4 Tage.

    Na gut erstmal kurz durchatmen.

    27 … 28 … 29.


    Es geht wieder.

    Dann fangen wir an. Ich stehe auf und gehe zu dem Büro von Brown.

    “Ich brauche 3 Diensthandys mit derselben Nummer.”

    Er schaut mich nur kurz an und nickt. Natürlich weiß auch er unter welchem Stress ich stehe. Das Meeting ist erst 4 Stunden her und der Akku meines eigenen Handys ist bereits tot.


    Seit ich aus dem Meeting raus bin, bin ich durchgehend am telefonieren. Zum Glück hat mir Abena noch ein paar Leute, die mir als persönliche Assistenten dienen, zugewiesen und solange ich noch hier bin seinen Chauffeur zur Verfügung gestellt.

    Ich habe es nicht einmal nach Hause zum packen geschafft, aber aus genau diesem Grund habe ich immer einen Koffer mit Kleidung bei mir im Büro stehen.

    “Sonst nach was?” fragt mich Brown. Ich schaue Ihn kurz an und überlege.

    “Das wärs. Ich brauche die Handys aber so schnell wie möglich”

    Er nickt nur und greift zum Telefonhörer.

    Ich trete hinaus auf den Flur, als ich Roy entdecke.

    “Roy!” rufe ich und werde gleichzeitig schneller. Er bleibt stehen.

    “Wie stehts es um den Flug?”

    “Ist auf Mitternacht angesetzt.”

    “Wo?”

    “Vancouver International Airport”

    "Wieso nicht Victoria?”

    “Du fliegst Linie, ich hab es nicht geschafft, dir einen Firmenjet freizumachen”

    “Und wie soll ich da hinkommen? Mit dem Auto sind das doch locker 3 Stunden Fahrt.”

    “Keine Sorge ich organisiere dir gerade einen Helikopter der dich abholt und nach Vancouver bringt.”

    Ich schaue Ihn kurz an und denke mir, geht schlimmer.

    Da kommt bereits Brown wieder und hat in seinen Händen 3 Handys die wie wild klingeln.

    “Ich war mal so frei und hab dein Handy Backup von letzter Woche eingespielt und allen deine Nummer zugewiesen.”

    Ich danke ihm kurz und nehme den ersten Anruf entgegen.

    Erst im Flieger hatte ich wieder Ruhe.


    Ich schaue mich um und sehe eine vertraute Gegend. Vor 4 Monaten war ich bereits einmal in Havenborn um mir einen Eindruck des neuen Standortes zu machen.

    Genug in Erinnerungen geschwelgt, die Arbeit ruft.

    Ich gucke auf Handy 2 und sehe das die Mail endlich angekommen ist.

    Hallo Lars,

    Ich habe bereits einen Subunternehmer engagiert, der sich um das Lackieren der Fahrzeuge kümmert.

    Kontakt: Pawel Kryżek

    Nummer: 0160 22765137

    Adresse: Isabelle-Meißner Weg 57a, 3608 Osterhaven

    Ansonsten hab ich aber noch ein paar schlechte Nachrichten für dich. Die C-130 mit der Ausrüstung steckt noch im Zoll in Kirgisistan fest. Ich habe das an die kanadische Botschaft weitergeleitet, hoffentlich kriegen die das schnell gelöst. Ach und noch was, unsere Rechtsabteilung hat die Gewerbeanmeldung noch nicht fertig. Sie wollen erst einen örtlichen Juristen hinzuziehen.

    Alles Gute

    Olivia



    Scheiße die Ausrüstung lässt also noch auf sich warten.

    Zum Glück hab ich die Fahrzeuge bereits ausgeschrieben und bestellt.

    Wo ist den dieser verdammte Mietwagenschalter?

    Ich versuche Kryżek anzurufen. Besetzt. Verdammt.

    Ich versuche Frau Malinkes vom Gewerbeamt zu erreichen, da fällt mein Blick auf ein Schild auf dem Mietwagen steht.

    Das Telefon in der einen, meinen Koffer in der anderen Hand, versuche ich der Dame am Mietwagenschalter klar zu machen, dass ich dringend ein Auto brauche. “Irgendeines” flüstere ich verzweifelt.

    Ich schnappe mir die Autoschlüssel vom Mietwagenschalter. Also auf nach Osterhaven.

    Am Parkplatz angekommen drücke ich auf den Schlüssel. Ein knall gelber Ford Focus blinkt auf.

    “Nur nicht die Nerven verlieren” murmel ich.

    Die Dame neben mir schaut mich an

    “Was haben Sie gesagt?”

    “Ist egal” antworte ich und gehe zu meiner Quitscheente.


    Jetzt steh ich hier. Inmitten einer Plattenbausiedlung. Um mich herum sieht es aus wie in den 90er Jahren in der Sowjetunion. Ich im Anzug fühle mich hier vollkommen deplatziert.

    Was für Subunternehmer engagieren wir eigentlich?

    Als ich die Treppen hochsteige, sehe ich nur den Putz von der Decke rieseln. Die hämmernden Bässe rauben mir den letzten Nerv. Nicht nur ich sondern auch die Wände quälen sich hier ab. Muss es wirklich Hardbass sein denke ich mir, sage aber nichts.

    Endlich in Etage fünf angekommen sehe ich eine Tür die aussieht wie vom Laster gefallen und daneben ein Namensschild.

    Kr ek.

    Den Rest kann ich wegen dem Dreck nicht lesen. Passt schon.

    Ich klopfe. Ein Mann Mitte 30 öffnet mir die Tür. An seiner Hüfte trägt er eine Pistole im Holster.

    “Sind Sie Herr Kryżek?”

    "Und Du bist?" fragt er mit leicht russischen Akzent.

    "Lars Johansen. Ich bin wegen des Auftrags da und habe sie telefonisch nicht erreicht” versuche ich meinen Besuch zu erklären. Er nickt nur und schiebt sich an mir vorbei ins Treppenhaus. “9 Stück sind bereits fertig lackiert, die stehen in einem Lagerhaus im Hafen. Die restlichen werden bis morgen früh fertig sein. Komm mit.”

    Ich gehe im hinterher.

    Knappe 5min später stehen wir an einer Lagerhalle im Norden der Stadt.

    Da stehen Sie 9 Mercedes C63 AMG nebeneinander.

    "Schau Sie dir ruhig an."

    Ich gehe in die Halle hinein .

    Das Tarnmuster sieht gut aus.

    Ich gehe die Wagenreihe entlang.

    "Bei dem hier ist das T verschmiert." rufe ich Kryżek zu.

    Er kommt zu mir, kniet sich hin und schaut über den Schriftzug.

    "Stimmt. Ist bis morgen erledigt."


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  • Schönen Guten Tag liebe Trueforce Leitung hiermit möchte ich mich zur Ausbildung zum Unteroffiziersanwärter bewerben.


    Durch reichlich Dienststunden bei der Trueforce möchte ich mich weiterbilden um immer mehr zu lernen weil wie man so schön sagt lernt man nie aus.

    Durch die Gute Grundausbildung und die Erfahrungen im Dienst denke ich das ich so weit bin um mich weiter zu bilden. Natürlich möchte ich auch meinen Kollegen wenn möglich was bei bringen wie man sich in manchen Situation verhält und durch weiter Bildung meiner seits ist das meines Erachtens nach einfacher ich würde mich auf eine Antwort freuen

    MfG Dirk B.Trug

  • Sehr geehrter Herr B. Trug,

    mit großer Freude kann ich ihnen mitteilen, dass ihre Bewerbung an der Unteroffiziersschule angenommen wurde. Daher tragen sie ab sofort den Rang "Unteroffiziersanwärter". Ihre vollständige Bezeichnung lautet von nun an:


    [2A-46] Dirk B. Trug



    Ihren neuen Dienstausweis finden sie im beiliegenden Umschlag.


    Übergeben sie ihren alten Dienstausweis bitte Cpt. Haexel damit dieser fachgerecht entsorgt (zerhäckselt) werden kann.


    Sie haben Montag morgen um Punkt 6:30 auf dem Appellplatz des Training Grounds anzutreten! Ein entsprechendes Flugticket finden sie ebenfalls in diesem Umschlag.



    Ich weiß, dass sie ihr bestes geben und uns alle nicht enttäuschen werden -


    Mit freundlichen Grüßen

    Ekene Abena


    General der Trueforce Secuirty Inc.

  • Sehr geehrter Herr Johansen,

    hiermit bewerbe ich mich um eine Weiterbildung als Unteroffiziersanwärter in ihrem Betrieb. Da mir der Betrieb sehr am Herzen liegt, möchte mich mich stetig weiterbilden. Aus diesem Grund bewerbe ich mich um diese Stelle.

    Der Hauptgrund, warum ich mich weiterbilden möchte, ist der, dass ich meinen Kollegen auch noch etwas beibringen möchte. Außerdem ist ja nicht zu verheimlichen, dass wenn man eine höhere Stelle im Betrieb ausübt, auch ein besseres Einkommen hat.


    Dann noch zu der frage, warum ich dafür geeignet bin.

    Das hat einen ganz einfachen Grund:

    Da ich bei Ihnen im Betrieb bereits viele Stunden absolviert habe, weiß ich, wie man mit welcher Situation umzugehen hat.


    Über eine positive Rückmeldung würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jochen Schiller

  • Bewerbung zum Ausbildungsplatz als Unteroffiziersanwärter

    Sehr geehrter Herr Johansen,


    hier mit möchte ich mich für eine Ausbildung zum Unteroffiziersanwärter bewerben.


    Die Frage die Sie sich vielleicht stellen ist, ob ich für diese Stelle geeignet bin.

    Und ich kann ihnen Versichern, dass Ich die perfekte Person für diese Stelle bin,

    weil ich sämtliche Kompetenzen schon mit in den Dienst gebracht habe.

    Wie z.B. das bedienen des Funkgerätes, das Fliegen von Luftfahrzeugen und der Umgang mit der Dienstwaffe.


    Aber das Hauptargument für mich ist, dass ich dem Kollegium etwas beibringen kann.


    Ich erwarte mit Interesse Ihre Antwort und freue mich, wenn Sie sich die Zeit nehmen mir zurück zu schreiben.


    Mit freundlichen Grüßen


    ८Նעძ૯ ωɿՆՆɿς

    ______________

    Clyde Willis

  • Sehr geehrter Herr Schiller,

    mit großer Freude kann ich ihnen mitteilen, dass ihre Bewerbung an der Unteroffiziersschule angenommen wurde. Daher tragen sie ab sofort den Rang "Unteroffiziersanwärter". Ihre vollständige Bezeichnung lautet von nun an:


    [2A-23] Jochen Schiller


    Ihren neuen Dienstausweis finden sie im beiliegenden Umschlag.


    Übergeben sie ihren alten Dienstausweis bitte Cpt. Haexel damit dieser fachgerecht entsorgt (zerhäckselt) werden kann.



    Sie haben Montag morgen um Punkt 6:30 auf dem Appellplatz des Training Grounds anzutreten! Ein entsprechendes Flugticket finden sie ebenfalls in diesem Umschlag.



    Ich weiß, dass sie ihr bestes geben und uns alle nicht enttäuschen werden -


    Mit freundlichen Grüßen

    Ekene Abena


    General der Trueforce Secuirty Inc.

  • Sehr geehrter Herr Willis,

    mit großer Freude kann ich ihnen mitteilen, dass ihre Bewerbung an der Unteroffiziersschule angenommen wurde. Daher tragen sie ab sofort den Rang "Unteroffiziersanwärter". Ihre vollständige Bezeichnung lautet von nun an:


    [2A-06] Clyde Willis


    Ihren neuen Dienstausweis finden sie im beiliegenden Umschlag.


    Übergeben sie ihren alten Dienstausweis bitte Cpt. Haexel damit dieser fachgerecht entsorgt (zerhäckselt) werden kann.



    Sie haben Montag morgen um Punkt 6:30 auf dem Appellplatz des Training Grounds anzutreten! Ein entsprechendes Flugticket finden sie ebenfalls in diesem Umschlag.



    Ich weiß, dass sie ihr bestes geben und uns alle nicht enttäuschen werden -


    Mit freundlichen Grüßen

    Ekene Abena


    General der Trueforce Secuirty Inc.

  • Sehr geehrter Herr Ekene Abena,


    hier mit möchte ich mich für eine Ausbildung zum Offiziersanwärter bewerben.



    Ich möchte mich gerne mit Freude Weiterbilden lassen, um meine Fähigkeiten zu verbessern um den Dienstalltag besser Koordinieren können.


    Ich freue mich über eine schnelle Antwort,



    Mit freundlichen Grüßen


    Manfred Super


    Unteroffizier der Trueforce Security Inc.

    Mit freundlichen Grüßen,


    Felix Fleischhauer


    Notfallsanitäter
    ____________________________________________


    Zusatzausbildung im Berreich:


    - Luftrettung

    - Wasserrettung

    - Bergrettung

    - Funk I & II

    - Verkehrssicherheit

    ____________________________________________


    Lehrgangsbeauftragter Luftrettung



  • Sehr geehrter Herr Super,

    mit großer Freude kann ich ihnen mitteilen, dass ihre Bewerbung an der Offiziersschule angenommen wurde. Daher tragen sie ab sofort den Rang "Offiziersanwärter". Ihre vollständige Bezeichnung lautet von nun an:


    [4B-45] Manfred Super


    Ihren neuen Dienstausweis finden sie im beiliegenden Umschlag.


    Übergeben sie ihren alten Dienstausweis bitte Cpt. Haexel damit dieser fachgerecht entsorgt (zerhäckselt) werden kann.



    Sie haben Montag morgen um Punkt 6:30 auf dem Appellplatz des Training Grounds anzutreten! Ein entsprechendes Flugticket finden sie ebenfalls in diesem Umschlag.



    Ich weiß, dass sie ihr bestes geben und uns alle nicht enttäuschen werden -


    Mit freundlichen Grüßen

    Ekene Abena


    General der Trueforce Secuirty Inc.