Tuningticket zu verschenken

  • Guten Tag,

    mein Name ist Nico Krähmer (geb. Odell) und da viele auch schon nach meinen Leben und meiner Geschichte gefragt haben, nehme ich mal die Möglichkeit mich hier vorzustellen:


    Von Baby bis zur Kindheit:

    Geboren am einem dunkeln Herbstmontag am 08. Oktober 1984 in der Klinik von Stary Sobor (Chernarus). Meine Zukunft war schon von meiner Geburt an mit Schicksalsschlägen geprägt... Meine Geburt hat über 3 Stunden in Anspruch genommen und die Person die mich 9 Monate mit sich getragen hat ist leider daran gestorben (Plazenta hat sich vorzeitig gelöst). Mein Vater (Mathias Odell) war aber ein starker Mensch, er kümmerte sich auch alleine um mich und brachte mir das laufen und sprechen bei. Geldprobleme gab es damals viele, vor allem in der Zeit nach dem Krieg war es auch nicht einfacher... (Viele Krankheiten waren im Umlauf, viele öffentlichen Schulen und Gebäude waren noch komplett zerstört und viele Nahrungsvorräte waren sehr knapp.) Als ich drei wurde hat sich mein Vater dazu entschieden in eine neue Heimat zu ziehen, wo er eine bessere Möglichkeit hätte mir beschwerdenfreies Leben zu erfüllen. Australien... ein Land der Kuriositäten?! Naja.. wir sind zu dem Grundstück von meiner Tante gezogen. Mit 6 kam ich dann in die Schule....

    Kindheit bis Jugend:

    Mir war nie bewusst, dass ich eigentlich keine Mutter hatte.. aber ich wusste schon immer, dass da irgendwas in meinem Leben fehlte. Wärend ich die Schule im Norden von Sydney besuchte, arbeitete mein Vater als Fabrikarbeiter für Schuhe. Er war immer sehr spät erst zuhause, in der Zeit hat sich meine Tante (Anika Odell) immer um mich gekümmert. Schulprobleme habe ich nie welche gehabt und meine Kindheit hab ich genau wie jeder andere verbracht.. Fußball gespielt, Kangaroos geärgert, im Dreck gespielt und alles weiter was so Kinder machen.


    Ich glaube ich zieh mal ein bisschen in die Spannenden Bereiche vor, aber jetzt habt ihr schonmal eine Grundvorstellung:


    Jugend bis heute:

    Mit 18 machte ich mit bravur mein "A-Level" an der schon bereits erwähnten Schule und wusste schon ganz genau wie meine Zukunft aussehen sollte:

    Mein Vater hat mir im Detail erklärt, warum ich ohne Mutter aufwachsen musste.. Er war auch jahrelang in einer tiefen depression gewesen (was auch ein Grund für die Auswanderung aus Chernarus war). Mein Traum war es Arzt zu werden, damit anderen Frauen und dessen Kindern nicht das gleiche Schicksal passiert. Ihr versuchte an der "University of Camberra" einen Studienplatz für Allgemeinmedizin zu bekommen, erfolglos. Ich suchte nach alternativen nach allen Richtungen.. Hilt mich mit einem Nebenjob bei Red Burger und 200 Dollar im Monat etwas über Wasser.

    Doch plötzlich bekam ich ein Brief von der Uni:

    "Sehr geehrter Herr Odell,

    aufgrund Ihrer guten Noten die Sie in Ihrem Zeugnis vorzeigen konnten, haben SIe die Möglichkeit auf ein bezahltes Auslandsstudium auf der "Isla Abramia" [...] sollte interesse bestehen, melden Sie sich bitte bis zum 31.04.2004 bei mir unter der Nummer: 0178****** [...]


    Mit freundlichen Grüßen
    Prof. Dr. Dr. Hans von Hochstätten"

    Für mich war der Weg schon in Stein gemeiselt, bloß was würde mein Vater sagen? Wäre er sauer? Würde er mitkommen? Generell gab es Fragen über Fragen.. Was ist mit meinen Freunden? Was wird mich dort erwarten? [...] Er war tatsächlich einverstanden! Er würde aber nicht mitkommen.. Also was das sogesehen mein erster Schritt auf eigenen Füßen. Ich nahm mein erspartes, packte meine Taschen, verabschiedete mich und plötzlich ging alles so schnell..

    Eine Staat der mich an meiner groben Kindheit erinnerte, typischer altbau style, enge und dreckige Straßen. Man gewöhnte sich als Landkind nur sehr langsam an diese Umstellung. Doch die Unversität von Skelter wird mir immer Erinnerung bleiben. Ich war glücklich, machte mein Studium und lernte wärendessen Natasha kennen dazu aber später mehr....

    Nach meinem Studium began ich meine Ausbilung zum Notarzt an der Zentralen Notaufnahme von Abramia. Da ich so gute Leistungen erbracht hatte und auch viele Zusatzqualifikationen abgeschlossen hatte, wurde ich dann zum Ausbilder ernannt. Ich zog mit Natasha zusammen und alles lief wie in einem Bilderbuch.. dachte ich zumindestens..


    Paar Jahre später (2010) hatte mich meine Vergangenheit eingeholt, ich vermisste mein Vater, Familie, Mutter.. Es war nie einfach ohne Mutter. So fasste mich der Alkohol und zerstörte meine Karriere. Da ich unter Alkoholeinfluss gefahren und behandelt habe, wurde ich fristlos gekündigt. Aber meine Freundin Natasha und eine Suchttherapie brachte mich wieder auf die Beine.


    Natasha und ich heirateten nach 4 Jahren Beziehung und nahmen auch ihren Nachnamen "Krähmer" an. Sie hat nach Ihrem Studium bei der Justiz als Gerichtsmedizinerin angefangen. Jetzt wo ich arbeitslos war brauchte ich ein Neuanfang.. Also bewarb ich mich bei der Polizei für ein Duales Studium. Mit Erfolg!


    Ich absolvierte den Werdegang des Komissars und schloß mir des Sondereinsatzkommandos in Abramia an. Nachdem ich trocken war, wollte ich durch Teamplay und Sport mich von der Vergangenheit nichts mehr wisssen. Die Kriminalität in Abramia war leider sehr hoch, sogar so hoch, dass das Politiksystem komplett zusammenbrach und man nur noch versuchen konnte irgendwie von der Insel zu verschwinden, bervor der komplette Warnsinn startete.


    Im Fernsehen hieß es Tag X, The Pruge oder wie man es nennen wollte.. Wir packten unsere sieben Sachen, charterten das letzte Flugzeug nach Havenborn und versuchten noch zu entkommen, bevor es zu diesem Warnsinn kommen kann.. Auf dem Weg ins Flugzeug war es leider schon so weit gewesen und konnten noch in letzter Sekunde das letzte Flugzeug bekommen. Man hörte auf den Straßen schreie und Schüße, auch aufs Flugzeug.. und trafen Natsha..

    ...[...] geprägt aus der Vergangenheit werde ich mit meinem Leben für die Sicherheit und Gerechtigkeit der Menschen und dessen Würde sorgen und wenn es sein muss auch für diese kämpfen!



    "Rechtschreib und Grammatikfehler sind eingebaute Eastereggs und werden vom Bundesamt für allgemeine Grammatik und Rechtschreibung untersucht"

    Polizeidirektion Nordholm

    Nico Krähmer

    Erster Polizeihauptkommissar

    Rekrutierer

    Personalnr. : [C10/20]

    "Falls eure Rösti Pommes versalzen sein sollten, dann versucht doch mal diese Rösti Sticks"

                                                                                                          

  • Mein Name ist Bradley Cooper und jeder, wirklich jeder fragt sich, warum dieser in die Jahre gekommene Herr ein Tuning-Ticket benötigt. Ich weiß, viele Jungspunde glauben, in meinem zarten Alter von 78 Jahren sollte man den Lappen freiwillig abgeben. Aber mein Kredo lautet bis zum heutigen Tag: "Nur weil Schnee auf dem Dach liegt, heißt das noch lange nicht, dass der Ofen aus ist". Nachdem meine Lieblingsserie vor 30 Jahren eingestellt wurde muss ich mir immer wieder anhören, dass ich wie Hannibal, nur 30 Jahre älter "rüberkomme"... eine absolute Frechheit, denn mental gesehen - aber das ist ein anderes Thema. Beinahe hätten mich solche Begenungen zum Vekauf meines treuen GMC Vandura Noir getrieben, aber er ist mir doch ans Herz gewachsen, so dass ich zukünftig, mit Hilfe des Tuningtickets, den belustigenden Blicken lieber mit einem ordentlichen "ROAHHH" antworten möchte.

    Nachdem ich bei Tempo 140 auf dem Weg in den Kreissaal des KH Berezino geboren wurde kann ich schon behaupten, dass Autos eine Art Passion für mich geworden sind. Meine Autos sollten immer etwas besonderes sein, weswegen ich auch laut zu schreien begann, als ich ein rotes (!!!) Bobby Car geschenkt bekam. So versuchte sich mein Vater als Autotuner, obwohl die gelben Rennstreifen mehr einem Wellengang auf rauer See glichen. Doch ich war stolz.

    Als ich in die Grundschule ging, mussten meine Eltern extra in ein Haus mit einer abschüssigen Straße umziehen, da ich ihnen so lange keine Ruhe ließ, bis ich mit meiner selbst gebauten (und bemalten) Seifenkiste den ganzen Schulweg herunterrasen konnte. Schon damals hätte ich das eine oder andere Tuningticket gebrauchen können, doch man muss erst krabbeln lernen, bevor mal laufen möchte - oder eben fahren.

    Im Laufe der Gesamtschulzeit begann meine Mutter, den Rasen vor unserem Haus mit einer Schere auf die richtige Länge zu bringen. "Das muss so sein, sehr akkurat...", dachte ich. Andere behaupteten, es würde am fehlenden Motor des Rasenmähers liegen, welchen ich doch unbedingt für mein Kart benötigte.

    Auch im späteren Verlauf meines Lebens musste mein Umfeld, sagen wir, mit Lebensveränderungen rechnen, sobald ich etwas vierrädriges zu modifizieren hatte.

    Deshalb würde ich - frei nach dem Motto "Besser später als nie" - einmal in meinem Leben mein Fahrzeug von einem Profi tunen lassen. Aufgrund meiner Rente bin ich natürlich viel zu arm, zudem habe ich in Rumänien noch einen blinden Hund der mich den Rest meines zur Verfügung stehenden Geldes kostet.

    Viele Grüße von einem Autobegeisterten,
    B. Cooper

  • Olutupe Owusu

    42 Jahre alt

    Geboren in Somalia, Mogadischu

    Seit über 20 Jahren illegal in Havenborn



    Zehn jahre ist es her. Zehn ganze Jahre, dass ich hier was in mein Büchlein gekritzelt habe. Von Gefühlen, Plänen, Zielen und und und. Und was habe ich mich verändert... Oder ist es nur mein Leben, was sich verändert hat?

    Ich habs geschafft, mir mein verdientes Visum zu holen. Jetzt bin ich nicht mehr Illegal im Land und ich kann mich frei bewegen. Auch wenn mir zeitweise manche Leute noch einen Strich durch die Rechnung machen wollten, erwiesen sie sich durchaus als loyal und fair.

    Die Arbeit ist eintönig und ich kann auch echt ein harter Hund sein, so jedenfalls Jamal´s Vorwurf, das er mal vor Jahren gesagt hatte. So lässt sich das gut zusammenfassen. Bald soll auch der Bau des Flüchtlingsheimes losgehen. Und ehrlich gesagt freue ich mich riesig. Das wird ein super Projekt für alle. Besonders, da der letzte Neu zuwachs echt gut und gebildet ist. Vielleicht mag ich die neunen Flüchtlinge deshalb und bin gewillt ihnen eine steile Karriere zu ermöglichen.


    Trotz der wenig schönen Fahrzeuge von mir verbringe ich langsam immer mehr Zeit mit Autos statt mit meinem Schreibtisch. Und mit „Autos “ meine ich keine AMG C63 oder BMW M3 sondern echte männlich Afrikanische Autos. Ganz normale Autos wie’s so schön heißt. Zu aller erst haben wir da erstmal Dean, den Audi RS4. Ich mag den kleinen Audi ohne viel PS. Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen können. Ich weiss es noch wie heute, da bin ich mit dem RS4 besoffen neben einen Kaktus irgendwo in der Wüste bei Kenia aufgewacht, mit Ugly, dem kleinen besoffen Kojoten... der fehlt mir bis heute.


    Übersetzt aus dem Somalischen


    Originaltext:



    It's her ten years. Ten years that I have scratched here in my booklet. From feelings, plans, goals and and. And was I changing ... Or was it just my life? I managed to get my earned visa. Now I am no longer Illegal in the country and I can move freely. Even though I sometimes want to bother some people, she is becoming loyal and fair. The work is unique and I can also be a tougher dog, so every case of Jamal's accusation that he once voted years ago. So that's easy to summarize. Soon, the construction of the refugee home will start. And honestly, I'm really happy. This will be a great project for everyone. Especially since the last fresh start is good and done. Maybe I like the new refugees and I think to make a career possible. Despite the beautiful vehicles of mine, I spend more and more time with cars instead of my desk. And by "cars" I do not mean AMG C63 or BMW M3 songs male African cars. Normal cars like that are so nice. First and foremost we have Dean, the Audi RS4. I like the little Audi without much horsepower. I'll probably never get used to that. I know it's like today, but I woke up with the RS4 near cactus in the desert, in Kenya, with ugly people, the little drunken coyotes ... I miss that to this day.

  • Tag yuichiro hyakuya mein name freunde nenen mich einfach yu . über mich gibt es nicht so schöne und gute lange texte ich bin einfach ein kleinkrimineller der es liebt autos zuklauen und "test" zufahren.nichts desto trotz hab ich auch ein paar eigene die ein permanentes tunig gebrauchen könnten.



    MFG Yuichiro