Justiz unnötig bei kleineren vergehen

  • Never change a running system, oder so. Was bringt ein Hq, in dem jeder ein und ausgehen kann, wie es ihm beliebt? Die flex verlierst du zu 90% eh mit deiner Festnahme und bekommst sie, mit viel Glück, am Ende zurück. Das ganze würde sich mit einem solchen Weg zum Ausbruch ja nur noch verschärfen.

    Es gibt Mittel und Wege, um aus dem Hq zu entkommen (meist durch Fehler von der Justiz oder der Polizei). Aber du bist ja schließlich nicht der einzige, der Tag für Tag bei der Justiz landet und ich persönlich sehe keinen Bedarf etwas an dem Hq oder dem Vorgehen generell zu ändern. Allein der Fakt, dass das Bußgeld an deinen Konto stand anpasst.


    Was die Beweis Aufnahme angeht ist das ganze natürlich schwierig, dennoch kann man sich auch überlegen, wie man solche Beweise evtl dennoch verwenden kann (Ton Aufnahme oder ähnliches, wenns hilft). Ansonsten hilft nur ein bisschen Improvisieren und schauen, wie man das beste für sich und auch die Justiz rausholen kann. Man bekommt ja die Möglichkeit sich zu erklären und evtl noch Sachen zu drehen und zu wenden. So kann auch die ein oder andere Sache fallengelassen werden. Aber ansonsten ist es Teil des Balancing und auch der Sinn hinter illegalen Jobs, dass man nunmal erwischt werden kann. Entweder bist du dann der Profi im wegfahren (was doch des öfteren klappt) oder musst dich den Konsequenzen stellen. Ansonsten musst du dich mehr an den legalen Sachen ran hangeln.

  • Außer, es gab in letzter Zeit eine Änderung, müsste es möglich sein, Türen wie diese mit dem Hacking Tablet zu öffnen. Dies ist dann quasi wie eine Flex für die Türen.

    Dr. Tim Pfeiffer 250px-Die_Abramier_neu.png

    Ausbilder bei "Die Abramier"

    Fachabteilungsleiter der Wasserrettung


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  • Polizei schreibt jemanden auf die Fahndungsliste, Drogenhandel, es soll ein schwarzer 14 Tonner gewesen seien soll, Kennzeichen hat auf den Beschuldigten gepasst, in der Anzeige steht kein Kennzeichen geschrieben, der beschuldigte hat aber nur einen grauen 7 Tonner, kurz gesagt,die Anzeige ist falsch geschrieben und es gibt Zweifel, wäre das Kennzeichen eingetragen gewesen, kein Problem, klare Sache, aber ohne Kennzeichen wäre ein Freispruch nachvollziehbar, am Ende kam die Killerfrage und alles war erledigt. Kein weiteres RP möglich und er wurde schuldig gesprochen.


    Genau dieses Beispiel ist es, wo ein Beweis alles geklärt hätte, keine weiteren Fragen aber ohne, fühlt man sich ungerecht behandelt und auch als Anwalt ist man vollkommen nutzlos.

    Ok ich verstehe dein Problem allerdings, so sehe ich das aus Polizeilicher Sicht, ich weiß nicht wie die Justiz in dem o.g Sachverhalt sich verhalten würde.


    Einer Anzeige geht immer ein zwingender Tatverdacht voraus. Das die Anzeige beim Antreffen des Beschuldigten gefertigt wurde ich vollkommen richtig, aufgrund dessen, dass das Kennzeichen in den Informationen der Fahndungsliste gestanden hätte. Sollte dieses dann in der Anzeige fehlen, ist es Schlicht weg ein Verfahrensfehler, welcher nur die Einstellung zur Folge haben kann, da dass Kennzeichen und damit der einzige Beweis in dem Sachverhalt fehlt. Die Aussage er fährt einen schwarzen 7t deswegen muss er dass sein, sehe ich kritisch da bestimmt auch noch 50 andere Zivs schwarze 7t in der Garage haben. Nur weil man Beschuldigter ist, muss man ja nicht alles über sich ergehen lassen, wenn man ein einigermaßen ausgeprägten Sinn für das Recht hat, weiß man, dass z.B dass Kennzeichen ein essentieller Beweis ist, ohne welchen die Anzeige kein Bestand hat. z.B könnte man sich mit dem o.g Argument verteidigen.

    James Razer

    Polizeileitung

    Polizeidirektor

    Polizeipräsidium Nordholm

    Community Manager