Gerichtsverhandlung am 28.05.2020 um 20:00 Uhr.

  • Herr Copperfield,

    ich bitte sie das nächste mal meinen kompletten Text zu lesen. Tatsächlicher Weise ist es so, dass sie nicht dafür zuständig sind. Wenn sie über eine kompetente Rechtsabteilung verfügen würden, wüssten sie das. Die Gubernative der Exekutive (zu der sie nicht gehören) könnte sich höchsten nach einem Urteil einschalten. Ein Ablehnungsgesuch darf auch ausschließlich vom Angeklagten ausgehen und darf nicht einmal vom Anwalt durchgeführt werden. Mit einem Ablehnungsgesuch hat die Exekutive absolut nichts zu tun. „... einen fairen Ablauf der Verhandlung zu gewährleisten.“ Das ist nicht ihre Aufgabe. Ich empfinde es als Besorgnis erregend, wenn sie sich in Ermittlungen einmischen, obwohl sie gar keine rechtliche Grundlage dafür haben. Besonders prekär ist ja, dass sie sich in Untersuchungen einmischen, die einen Polizisten in den Fokus nimmt.


    Einen schönen Abend

  • Sehr geehrter Herr Schröder,


    Tatsächlich ist die Ansichtsweise, dass Herr Copperfield durchaus zu der Gubernative der Exekutive gehört überlegenswert. Je nach Länderregelung ist der Posten des Polizeipräsidenten nämlich auch ein politisches Amt. Herr Copperfield hätte demzufolge einen Sonderposition innerhalb des jeweiligen Innenministeriums und wäre somit wiederum Teil der Gubernative.

    50px-Deutsche_Bundespolizei_-_Mittlerer_Dienst_03.svg.png


    Karl Fuchs

    Polizeimeister, PM

  • Sehr geehrter Herr Schröder,


    Tatsächlich ist die Ansichtsweise, dass Herr Copperfield durchaus zu der Gubernative der Exekutive gehört überlegenswert. Je nach Länderregelung ist der Posten des Polizeipräsidenten nämlich auch ein politisches Amt. Herr Copperfield hätte demzufolge einen Sonderposition innerhalb des jeweiligen Innenministeriums und wäre somit wiederum Teil der Gubernative.

    Sehr geehrter Herr Fuchs,

    wenn sie meinen Text gelesen hätten, wüssten sie, dass dies nichts an seinem Fehlverhalten ändert. Die Gubernative der Exekutiven kann sich höchstens nach dem Urteil einschalten. Selbst würde er zur Gubernativen gehören, wäre er nach meinem Kenntnisstand nicht der, der das Verfahren initiiert oder entscheidet. Über diesen Sachverhalten ist es nicht wichtig zu diskutieren, denn selbst wäre er für ein solches Verfahren zuständig, darf er frühstens nach dem Urteil irgendwelche Schritte einleiten oder Drohungen aussprechen. Ansonsten gefährdet er ein unabhängiges Urteil.


    Nächstes Mal wäre es nett, wenn sie die von mir verfassten Beiträge lesen.


    Gezeichnet,

    Schröder

  • Das größte Problem bei der Verhandlung waren einige civs die sich nicht zu benehmen wussten, sexistische Sachen gesagt die weit unter die Gürtellinie gegangen sind, am laufend Bande zusammenhangslose Beschimpfungen von sich gelassen haben, alle 2 Sekunden einen unqualifizierten Kommentar von sich gegeben haben, alles und jeden in Frage gestellt haben, rassistische Aussagen getätigt haben und noch ein so ein paar Äußerungen die gar nicht gehen.


    Nicht nur die Frau Wolf musste sich so ein paar Kommentare anhören, sondern auch dunkelfarbige anwesende Mitbürger, und auch über einige Namen hat sich lustig gemacht.


    Das sind die eigentlichen Probleme die es in der Gerichtsverhandlung gab.


    Alles was mit dem Fall zu tun hatte wurde professionell abgewickelt, der Polizist hat seine Schuld gestanden, es wurden eindeutige Beweise vorgetragen und die Strafe ist auch gerecht ausgefallen. Die Justiz hat mit einem kompetenten Richter und einem gut virbereitetetem Staatsanwalt saubere Arbeit geleistet und die Wahrheit ordnungsgemäß ans Licht gebracht. Hierbei hat es wärend der gesamten Verhandlung keine Probleme gegeben, weder von Seiten der Polizei, Justiz noch der civilen Bürger.


    Da frage ich mich wiso streiten wir uns über solch komplizierte Themen, wer was darf und was zu lassen hat, wobei wir in erster Linie ganz andere Probleme haben. Ich finde es wichtiger das wir mehr darauf achten, wie wir miteinander umgehen und uns Gedanken darum machen, was passiert, wenn einzelne dies nicht hinbekommen?

  • Sehr geehrter Herr Schröder,


    die Aussagen die vom PP Copperfield getroffen wurden, sind wahrlich nicht gut argumentiert, allerdings hat die Polizei Nordholm welcher als Dienstherr in Erscheinung tritt, nach dem BBG eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Beamten. Dazu gehört auch, sollte ein Polizist vor Gericht stehen, ein Strafverteidiger von der Polizei auf bitten des Beamten gestellt wird.

    Da der Strafverteidiger bzw. Anwalt alle rechtlichen Belange im Namen seines Mandaten vertritt, ist ein Befangenheitsantrag gegen den Richter durchaus durch den Verteidiger im Namen des Mandanten vorzulegen.

    Als Polizeipräsident und damit dem höchsten Amt im höheren Polizeidienst, hat Herr Copperfield wie jeder andere höhere Dienst, das Jurastudium mit dem ablegen des ersten und zweiten Staatsexamen bestanden und die damit durchaus befugt, als Volljurist bei der Polizei als Rechtsanwalt bzw. Strafverteidiger zu fungieren.


    Ihr Argument das sich Herr Copperfield in die Ermittlungen eingemischt hätte, ist ebenfalls mehr als aus der Luft gegriffen. Die Ermittlungen wurden nach meinem Kenntnisstand durch unabhängige Beamte der Polizei Nordholm durchgeführt, welche für diese Ermittlungen direkt dem Staatsanwalt untergestellt waren.

    Ein Versuch diese Ermittlungen von seiten der Staatsanwaltschaft zu unterbinden bzw. die Ermittlungen zu behinder oder gar zu manipulieren hat von Seiten des Herrn Copperfield nicht stattgefunden.

    Auch Ihre Annahme, dass Herr Copperfield die Judikative und damit die Gewaltenteilung bedroht hat, weise ich zurück. Herr Copperfield hat lediglich die Aussage getroffen, da die Aussage welche der Hohe Richter Adler getroffen bzw. unterzeichnet hat, eine Vorverurteilung des jetzigen Ex-Kollegen entsprach. Ferner gilt der Leittext: Vor dem Gericht ist jeder gleich und ebenfalls die Unschuldsvermutung: Jeder ist Unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Daher ist eine Vorverurteilung eines Angeklagten in jedem Fall zu unterlassen.

    Als Leiter der Polizei Nordholm welche wie oben bereits geschrieben eine Fürsorgepflicht trägt, war Herr Copperfield lediglich um seine Beamten besorgt und wollte eine faire Verhandlung für eben diesen Beamten.


    Mit freundlichen Grüßen


    James Razer


    Ein Ablehnungsgesuch darf auch ausschließlich vom Angeklagten ausgehen und darf nicht einmal vom Anwalt durchgeführt werden.

    James Razer

    Polizeileitung

    Polizeidirektor

    Polizeipräsidium Nordholm

  • Das größte Problem bei der Verhandlung waren einige civs die sich nicht zu benehmen wussten, sexistische Sachen gesagt die weit unter die Gürtellinie gegangen sind, am laufend Bande zusammenhangslose Beschimpfungen von sich gelassen haben, alle 2 Sekunden einen unqualifizierten Kommentar von sich gegeben haben, alles und jeden in Frage gestellt haben, rassistische Aussagen getätigt haben und noch ein so ein paar Äußerungen die gar nicht gehen.


    Nicht nur die Frau Wolf musste sich so ein paar Kommentare anhören, sondern auch dunkelfarbige anwesende Mitbürger, und auch über einige Namen hat sich lustig gemacht.


    Das sind die eigentlichen Probleme die es in der Gerichtsverhandlung gab.

    ... wtf ...

    "What is real? How do you define 'real'? If you're talking about what you can feel, what you can smell, what you can taste and see, then 'real' is simply electrical signals interpreted by your brain." Morpheus

  • Sehr geehrter Herr Razer,

    wenn sie meinen Text gelesen hätten und ihr Kollege Volljurist wäre wüssten sie beide, dass ein Befangenheitsantrag ausschließlich vom Angeklagten ausgeführt werden darf, nicht vom Strafverteidiger.

    „Der Befangenheitsantrag ist eine der Prozesshandlungen, die nur direkt vom Angeklagten und nicht vom Strafverteidiger durchgeführt werden kann.“

    (https://www.strafrecht-bundesw…n-oder-sachverstaendigen/)


    Deswegen ist ihre Argumentation nicht schlüssig. Alle Diensthandlungen von ihnen und Herr Copperfield müssen durch das geltende Recht legitimiert werden. Bisher konnten sie mir keine Grundlage liefern, welches die öffentlichen Äußerungen von dem Herrn Copperfield legitimiert. Aus diesem Grund stelle ich die Eignung von Herrn Copperfield als Polizeipräsident in Frage.


    Mit freundlichen Grüßen

    Schröder

  • Das größte Problem bei der Verhandlung waren einige civs die sich nicht zu benehmen wussten, sexistische Sachen gesagt die weit unter die Gürtellinie gegangen sind, am laufend Bande zusammenhangslose Beschimpfungen von sich gelassen haben, alle 2 Sekunden einen unqualifizierten Kommentar von sich gegeben haben, alles und jeden in Frage gestellt haben, rassistische Aussagen getätigt haben und noch ein so ein paar Äußerungen die gar nicht gehen.


    Nicht nur die Frau Wolf musste sich so ein paar Kommentare anhören, sondern auch dunkelfarbige anwesende Mitbürger, und auch über einige Namen hat sich lustig gemacht.


    Das sind die eigentlichen Probleme die es in der Gerichtsverhandlung gab.

    Hey Burger

    Ich weiß wer diese 3 Leute in der Vordersten reihe bei dir waren. Wenn du dagegen vorgehen willst, was ich auf jeden fall werde, kannst du dich gerne bei mir melden.

  • Sehr geehrter Herr Schröder,


    wenn Sie meinen Text gänzlich gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass ich Argumentiert habe, dass der Strafverteidiger im Namen des Mandanten einen solchen Antrag bei Gericht stellen darf. Ich habe in keinem Wort erwähnt, dass der Strafverteidiger dies im eigenen Namen tut.


    Die Quelle, welche Sie mitgeschickt haben, stützt meine Aussage, ich zitiere aus der oben angegeben Quelle: Der Antrag wird somit nicht vom Anwalt im eigenen Namen gestellt, sondern direkt vom Beschuldigten. Dies kann aber natürlich durch seinen Strafverteidiger, und vor allem mit seiner Hilfe, erfolgen.


    Heißt ein Strafverteidiger ist durchaus in der Lage im Namen seines Mandanten einen solchen Antrag zu stellen. Daher erschließt sich mir Ihre Aussage nicht vollends.


    Ich würde Sie daher bitten, weitere Äußerungen welche meine Fachkompetenz betrifft künftig zu unterlassen.


    Ich habe bereits in meinem oben geschriebenen Text Argumente dargelegt, wieso Herr Copperfield als Volljurist im Namen des Angeklagten einen solchen Antrag vorgebracht hat.


    Daher werde ich mich nicht noch einmal wiederholen.


    Ich hoffe Sie lesen Ihre Quellen in nächster Zeit genauer.


    Mit freundlichen Grüßen


    Razer

    James Razer

    Polizeileitung

    Polizeidirektor

    Polizeipräsidium Nordholm

  • Sehr geehrter Herr Razer,


    in seiner Äußerung ist nicht zu erkennen, dass der Ablehnungsgesuch von dem Angeklagten ausgeht.

    Durch seine Äußerung ist zu erkennen, dass er nicht als Strafverteidiger, sondern aus der Position des Polizeipräsidenten agiert. „Andernfalls wird auch die Polizei von Nordholm tätig werden müssen um eine faire Verhaldung gewährleisten zu können.“ (Copperfield, 28.05.2020)


    Zusätzlich frage ich mich, wieso die Polizei bei einen Ablehnungsgesuch tätig werden muss? Dies ist eine Prozess, der die Exekutive des Staates nicht betrifft.


    Mit freundlichen Grüßen

    Schröder

  • Sehr geehrter Herr Razer,


    Ich bin mir sehr unschlüssig, ob man Herrn Copperfield als den Anwalt des Angeklagten identifizieren will oder sollte, da ich, korrigieren Sie mich, falls ich falschliege, bei der gestrigen Verhandlungen keinen Strafverteidiger sehen konnte. Lediglich die Staatsanwaltschaft war vor Ort.


    Mit freundlichen Grüßen

  • Uh im Endeffekt habt ihr aber unrecht, da die von euch zitierten Gesetzte hier nicht gelten. Ich zitier einfach mal eine Konversation mit Greg Tabor ( vabene1111 ) vom Anfang des Jahres:


    Rechtsfragen bzgl. der Zusammengehörigkeit der Staaten Nordholm und Havenborn, sowie der Rechtslage des Staates Nordholm

    Sehr geehrter Herr Innenminister Greg Tabor,
    ich habe einige Fragen betreffend der Zusammengehörigkeit der Staaten Nordholm und Havenborn, sowie der Rechtslage des Staates Nordholm:

    1. Ist Nordholm ein eigenständiger Staat
    2. Wenn nein, Teil welchen Staates ist es
    3. Welche Gesetzte respektive Rechtsprechungen gelten auf Nordholm
    4. Welche Einrichtungen (Gerichte, Ministerien etc.) dürfen auf Nordholm recht sprechen
    5. Haben Nordholmer Gerichte Zuständigkeit auf Havenborn oder umgekehrt
    6. Haben auf Nordholm erwirkte Urteile Gültigkeit auf Havenborn und umgekehrt

    7. Verbietet die Rechtsprechung auf Nordholm einen fliegenden Gerichtsstand
    8. Verbietet die Rechtsprechung auf Nordholm die Schiedsgerichtsbarkeit

    9. Gelten auf Havenborn geschlossene Verträge ohne weiteres auf Nordholm

    10. Sind die Währungen auf Nordholm und Havenborn die selbe oder unterschiedliche

    11. Ist es möglich Geld oder Wertgegenstände von Havenborn nach Nordholm oder umgekehrt zu transferieren


    Ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie mir diese Fragen schriftlich beantworten könnten. Für Rückfragen stehe ich ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    C Stein Christopher Stein
    Rechtsanwalt
    Trueforce Security Inc.


    Antwort:


    Sehr geehrter Herr Stein,


    auch wenn die Auslegung der genauen Gesetze und Regelungen auf Nordholm stark von der Willkür des Ältestenrats abhängig ist möchte ich doch versuchen ihre Fragen zu beantworten.


    1. Ja

    2. /

    3. Es gelten die Gesetze des Gesetzbuchs https://wiki.realliferpg.de/index.php?title=Gesetzbuch , sie können sich jederzeit ändern und im Zweifel auch Rückwirkende Gültigkeit aufweisen.

    4. Einzig die Justiz und vom Ältestenrat bemächtigte Parteien

    5. Da Havenborn nicht mehr existiert erübrigt sich diese Frage

    6. siehe 5.

    7. siehe 3.

    8. siehe 3.

    9. siehe 5.

    10. Auf Havenborn war die Währung allgemein bekannt als havenbornische Dollar, auf Nodholm nordhomische dollar. Sie haben jedoch üblicherweise einen wechselkurs von 1 zu 1.

    11. siehe 5.


    Ich hoffe ich konnte ihnen mit diesen Antworten weiterhelfen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Greg Tabor